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Burnout - Der Körper setzt ein Zeichen

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Foto: drubig_photo / Fotolia
Beitrag vom 21.05.2014

Burnout ist die totale Erschöpfung von Körper und Seele verbunden mit einer minimierten Leistungsfähigkeit. Der New Yorker Psychoanalytiker Herbert J. Freudenberger prägte den Begriff Anfang der 1970er Jahre, als er diesen Zustand erst bei sich selbst und dann auch bei Menschen anderer Berufsgruppen feststellte. Seit geraumer Zeit ist Burnout als eigenständiges Krankheitsbild anerkannt. Die Forschungen dazu stehen allerdings noch ziemlich am Anfang. Man geht bisher davon aus, dass ca. 10 Prozent aller Erwerbstätigen unter dem Syndrom leiden und diese Zahl sich im Laufe der Zeit noch erhöhen wird.

Wie entsteht Burnout? Das Krankheitsbild entwickelt sich über einen längeren Zeitraum.
Haben wir Dauerstress, so ist der Körper irgendwann nicht mehr in der Lage diesen effektiv zu verarbeiten. Die Belastungen brauchen unbemerkt unsere physischen und psychischen Kraftreserven auf, ohne dass wir Körper und Seele ermöglichen, diese nachzutanken und sich zu erholen. Auch sind die persönlichen Eigenschaften nicht bedeutungslos. Häufig leiden ehrgeizige und engagierte Menschen unter dem Syndrom, das sie zum Perfektionismus neigen und sich damit selbst einem hohen Erfolgsdruck aussetzen.

Im Prinzip kann jeder von uns durch private oder berufliche Belastungen an Burnout erkranken und das sollten wir uns immer vor Augen halten. Zumal selbst bei Schülern das Krankheitsbild keine Seltenheit mehr ist.


Kann man Burnout vermeiden? Man kann auf jeden Fall sich selbst helfen und präventiv seinen Körper unterstützen, indem man persönliche Stressquellen aufspürt und diese, sowohl beruflich als auch privat, gezielt angeht. Es ist sinnvoll, individuelle Schwerpunkte neu zu setzen und so den persönlichen Lebens- und Arbeitsbereich in eine neue Balance zu bringen. Bauen wir Entspannungsphasen fest in unser Leben ein. Setzten wir uns unsere Ziele unserem Potential entsprechend. Umgeben wir uns privat und beruflich mit Menschen, die uns gut tun. Wir sind die einzigen, die in unserem Leben etwas zum Positiven ändern können.


Wie äussert sich das Burnout-Syndrom? Die psychischen und körperlichen Symptome sind bei jedem Menschen unterschiedlich, da es im Wesentlichen von der Persönlichkeit abhängt. Neben psychischen Problemen können weitere körperliche Beschwerden auftreten, wie beispielsweise Schlafstörungen, Verdauungsprobleme, Bluthochdruck oder Schwindel. Dies macht es oft nicht leicht, das Krankheitsbild als Burnout-Syndrom direkt zu erkennen.


Was kann man tun, wenn man an Burnout erkrankt ist? Neben der Analyse des Auslösers ist es wichtig, dem Körper die Möglichkeit zur Erholung zu geben. Eine Ausgeglichenheit zwischen Belastung und Entspannung lässt den Körper und die Seele ins Gleichgewicht finden und den Teufelskreis durchbrechen. Sport kann hier zum Stressabbau genutzt werden, autogenes Training als Entspannungstherapie und auch eine Psychotherapie kann helfen.


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