Thema: Blockadenlösung
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Beitrag vom 17.03.2020
Tipps, wie Sie auch in dieser turbulenten Zeit innere Ruhe und Gelassenheit bewahren
Es ist nicht zu leugnen, dass wir alle gerade durch eine schwere und ungewisse Zeit gehen. Die aktuelle Corona-Krise, von der lautstark täglich in den Medien berichtet wird, kann zur Folge haben, dass viele Menschen sich vor der Ungewissheit fürchten.
Was wird als Nächstes passieren? Welche Folgen haben gewisse Ereignisse für mich und meine Familie? Fragen über Fragen und Sorgen, die wohl so manch einem den letzten Nerv zu rauben scheinen.
Furcht und Panik bringen uns nicht weiter ?
Furcht ist ein Urinstinkt, der unter anderem auch zum Selbstschutz in jedem Menschen grundsätzlich vorhanden ist. Nimmt dieses Gefühl jedoch Überhand und beeinflusst das tägliche Leben sowie unser Glücklichsein, dann gilt es, diese so gut es geht, zu bewältigen und daran zu arbeiten.
Doch nicht nur aktuelle Geschehnisse, die weltweit um einen herum passieren, können Auslöser dafür sein. Auch (banale) Dinge wie zum Beispiel das Halten eines Vortrages, grosse Menschenmassen oder unzählig viele weitere Situationen können negative
Gedanken in Menschen auslösen, die bis hin zu einer starken Panik führen können.
Diese sich abwärts bewegende Spirale der Negativität kann uns daran hindern, dass wir uns auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und vorankommen. Um dieser Negativspirale den Kampf anzusagen, ist es also wichtig, die negativen Gedanken (so gut es geht) mit positiven Mindsets auszutauschen.
Das Denken von positiven Gedanken kann man ganz leicht üben und trainieren. Man kann die eigenen Gedanken quasi umprogrammieren.
Wir möchten Ihnen folgend gerne Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie Furcht und Stress umwandeln.
1. Identifizieren und stoppen Sie negative
Gedanken
Im ersten Schritt ist es wichtig, dass Sie lernen, negativ aufkommende Gedanken als diese zu identifizieren, damit Sie die Negativität beseitigen können, bevor sie sich in Ihnen festsetzt, wenn man so will.
Sobald ein solcher Gedanke in Ihnen aufkommt, identifizieren Sie ihn und korrigieren Sie ihn anschliessend, formulieren Sie ihn um. Ein Beispiel:
Sie denken: Ich werde bestimmt einen Fehler machen, wenn ich dies oder jenes tue.
Stattdessen versuchen Sie zu denken: Ich werde dies oder jenes besonders gut meistern, denn ich bin fähig, eine gute Leistung abzuliefern.
Erinnern Sie sich daran, dass Sie bereits so vieles im Leben geschafft haben und die Fähigkeit besitzen, (fast) jede Situation zu meistern. Statt der
Furcht zu viel Raum zu geben, spüren Sie Freude für das, was Ihnen bevorsteht. Lenken Sie Ihre negativen Gedanken in eine positive Richtung!
Wie können Sie, auch wenn es einem derzeit unmöglich erscheint, aus der aktuellen Situation etwas Positives ziehen?
2. Nutzen Sie regelmässig positive Affirmationen/Bestätigungen
Es kann durchaus sehr nützlich sein, wenn man sich im Voraus entsprechende Affirmationen/Glaubenssätze überlegt, die für immer wieder auftretende herausfordernde Situationen vorbereitet werden können. Dies hat den positiven Effekt, dass Sie sich in einem Moment, in dem Sie Unsicherheit oder Anspannung verspüren, besser vorbereitet fühlen.
Jeder Mensch trägt eine gewisse Unsicherheit in sich. Ob nun das Unbehagen beim Fliegen oder die Nervosität beim Gedanken, neue Leute kennenzulernen - die Empfindungen sind so individuell wie die Menschen, die sie erleben.
Wenn in Ihnen Furcht aufkommt, sagen Sie positive Gedanken wie:
Die Furcht kann mir nichts anhaben. Sie ist nicht gefährlich und ich werde es schaffen. Die Bilder sind nur in meinem Kopf und diese negativen Gedanken tun mir nicht gut. Ich werde mich von jetzt an auf die Dinge konzentrieren, die mir guttun. Ich werde diese Zeit/Phase durchstehen. Alles wird gut.
Lassen Sie der Furcht keinen Raum ...
Mit ihr umzugehen, kann manchmal wie eine nicht zu überwindende Herausforderung erscheinen. Machen Sie sich jedoch bewusst, dass
Furcht und Sorgen keine hilfreichen Begleiter in turbulenten Zeiten sind. Ganz im Gegenteil.
Furcht, Verunsicherung und Stress können Ihr Immunsystem zusätzlich unnötig schwächen. Sie können hingegen ein starkes Immunsystem durch eine gesunde Portion Optimismus, ausreichend Erholung und Schlaf fördern.
Gerade in dieser schwierigen Zeit können Sie also bereits viel Gutes für sich tun, wenn Sie wieder Vertrauen fassen und in positive Energien eintauchen. Lassen Sie sich von unseren
Tipps inspirieren.
Erkennen Sie Ihre Unsicherheiten an und arbeiten Sie daran. Mit positiven
Gedanken kann man nicht jedes Problem lösen, sie unterstützen uns aber dabei, unser Gehirn umzuprogrammieren und Belastungen nicht zu viel Raum im Leben zu geben.
Gerne stehen Ihnen unsere Berater jederzeit zur Verfügung, wenn Sie Unterstützung und Rat in schwierigen Zeiten suchen.
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