Depression - die graue Winterzeit und ihre Tücken

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Beitrag vom 12.01.2019

Depression - die graue Winterzeit und ihre Tücken

Die in der kalten und dunklen Jahreszeit auftretende Depression, auch Winterdepression genannt, hat sich mittlerweile zu einer Volkskrankheit entwickelt und entsteht hauptsächlich durch den Mangel an Sonnenlicht. Immer mehr Menschen leiden daher an dieser saisonalen Depression, die meist vom Herbst bis zum Beginn des Frühlings andauert.
Egal zu welcher Uhrzeit man aus dem Fenster schaut, alles was man sieht, erscheint in einem tristen Grau. Alles wirkt trostlos und von der Sonne ist mal wieder keine Spur, solange man nicht irgendwo im Süden lebt und die Sonne über 300 Tage im Jahr scheint. Und wer dann von morgens bis abends arbeitet, der verlässt das Haus meistens bereits, wenn es noch dunkel ist und macht sich im Dunkeln auch wieder auf den Heimweg. Da ist es kein Wunder, wenn sich viele in der langandauernden kalten Winterzeit irgendwann müde und antriebslos fühlen. Dabei fühlt es sich an, als würde man während dieser gesamten Zeit eine Art grauen Schleier vor sich tragen. Das warme Licht der Sonne fehlt uns einfach.

Wie macht sich eine Winterdepression bemerkbar?

Sobald der Herbst anfängt und die Tage kürzer werden, bekommen wir weniger Sonnenlicht ab. Der Mangel an Sonne hat dann zur Folge, dass wir mehr schlafen wollen und trotz mehr Schlaf viel müder sind als während der Sommermonate. Wir fühlen uns lustlos, haben wenig Antrieb etwas zu unternehmen und kämpfen häufig auch mit einer vermehrten Lust zum Essen. Besonders zucker- und kohlenhydratreiche Nahrung ist das, was unser Körper verlangt. Die Lust auf Süssigkeiten in der kalten Jahreszeit ist viel grösser als im Rest des Jahres.

Durch die Lustlosigkeit, unter der viele Menschen während des Winters leiden, fangen sie sich an zu isolieren und bauen sich ihr eigenes Nest zuhause, aus dem sie am liebsten gar nicht mehr rauskommen möchten.

Was der Lichtmangel mit uns macht

Sonnenlicht ist zuständig für das sogenannte "Glückshormon" Serotonin, welches sich positiv und stimmungsaufhellend auf unsere Gemütslage auswirkt. Folglich fühlen wir uns weniger glücklich, wenn uns dieses Glückshormon Serotonin im Körper aufgrund des Lichtmangels fehlt.

Melatonin wiederum ist eine Art "Schlafhormon", welches im Körper ausgeschüttet wird, sobald es dunkel ist. Vorprogrammiert also, dass im Winter eine Menge dieses müde machenden Hormons in unserem Körper freigesetzt wird. Viele von uns kennen es. Im Sommer fühlt man sich fröhlich und aufgestellt. Jedoch im Winter neigt man dazu, sich niedergeschlagen und depressiv verstimmt zu fühlen.

Was genau heisst es, depressiv zu sein?

Wer an einer Depression leidet, der fühlt sich häufig extrem niedergeschlagen, ohne dafür einen genauen Grund für diese Traurigkeit zu kennen. Freude kann kaum mehr empfunden werden und der Betroffene möchte sich am liebsten rund um die Uhr zuhause einsperren. Das Interesse, etwas zu unternehmen, geht meist komplett verloren. Die Depression hat viele Gesichter und kann sich bei jedem Betroffenen unterschiedlich stark auswirken.

Doch nicht jede Verstimmung unseres Gemütszustandes ist gleich eine Depression. Es gilt hier, die Unterschiede zu erkennen und abzuwägen, ob es nur eine saisonale Verstimmung ist, die auf den Mangel an Sonnenlicht und Wärme zurückzuführen ist, oder ob man tatsächlich eine psychische Erkrankung hat, bei der die Symptome länger anhalten.

Was kann man gegen die Winterdepression tun?


1. Lichttherapie

Eine unterstützende Hilfe während der tristen Wintermonate ist sicherlich die Lichttherapie, bei der das für die Müdigkeit zuständige Schlafhormon Melatonin gebremst werden kann. Dabei wird man, mithilfe einer Lampe, hellem Kunstlicht ausgesetzt. Die sogenannte Lichtdusche.

2. Gesund essen

Wer in der kalten Jahreszeit viele Vitamine durch die Nahrung aufnimmt, etwa durch mehr Obst und Gemüse, der kann der winterlichen Depression in jedem Fall entgegenwirken. Denn Vitamine stärken ja bekanntlich nicht nur unser Immunsystem. Durch gutes und gesundes Essen fühlen wir uns auch besser. Denn Essen macht uns glücklich.

3. Den inneren Schweinehund überwinden

Auch wenn es eigentlich das Letzte ist, worauf man bei Kälte und Dunkelheit Lust hat. Unternehmungen mit Freunden oder der Familie helfen dabei, sich von der schlechten Laune abzulenken. Das kann ein Kinobesuch sein oder aber auch ein Cocktail in einer Bar. Was auch immer Sie dazu bringt vor die Tür zu gehen, ist hilfreich.

4. Sport

Wer sich bewegt, der stärkt nicht nur die Gesundheit. Bewegung hilft uns dabei, uns fitter zu fühlen und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln. Besuchen Sie einen Yogakurs, starten Sie ein spezielles Workout oder machen sie einen Tanzkurs. Bewegung hält fit und vertreibt negative Verstimmung.

Die oben genannten Tipps können helfen, die Winterzeit ohne schwere Depression zu überstehen. Sie ersetzen aber in keinem Falle eine ärztliche Behandlung, wenn ihre Beschwerden zu stark sind und sie das Gefühl haben, dass Sie gar nicht mehr aus den schlechten Gefühlen herauskommen.

Grundsätzlich gilt, wenn Sie das Gefühl haben, dass diese starke Verstimmung auch über die Winterzeit hinaus anhält, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nur ein Arzt kann beurteilen, ob es sich um eine tatsächliche Depression handelt und ob entsprechende Gegenmassnahmen eingeleitet werden müssen. Eine Depression sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden.


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Hellfühlende Hellseherin, treffsichere spirituell-mediale und individuelle Beratung! Spirituelles Coaching. Energie der neuen Zeit, Channel des universellen Bewusstseins! Wenn die Seele weint. Den Weg zu Selbstliebe und Heilung finden. Channel-Medium.  ...mehr

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