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Depressionen - Wenn der Blick in eine positive Zukunft fehlt

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Foto: Serg Zastavkin / Fotolia
Beitrag vom 29.05.2014

Depressionen sind weder eine Frage des Alters, der sozialen Stellung noch des Geschlechts. Selbst vermeintlich glückliche und erfolgreiche Menschen können durch einen Schicksalsschlag in eine tiefe Krise stürzen. Immer mehr junge Menschen verfallen in depressive Phasen, sogar Kinder können unter dieser Krankheit leiden.
Doch was ist eine Depression? Eine Depression ist eine Störung der Psyche mit Begleiterscheinungen wie Antriebslosigkeit, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit oder innerer Leere, die im Extremfall im Selbstmord enden kann. Depressionen sind eine ernstzunehmende Krankheit, wie die Zahl der Todesfälle durch Suizid bestätigt. Depressionen könnte man auch als Volkskrankheit bezeichnen, die ein Grossteil der Menschen Minimum einmal in ihrem Leben durchlebt haben bzw. regelmässig darunter leiden.

Welche Ursachen können Depressionen haben? Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich. Eine Vielzahl von Voraussetzungen bringt unsere heutige Gesellschaft mit sich. Da wären beispielsweise Arbeitslosigkeit, zunehmende Zahl von Scheidungen, Einsamkeit, Kinder wachsen nur mit einem Elternteil auf. All diese Faktoren lassen Hoffnung und Vertrauen in eine positive Zukunft verlieren. Natürlich können auch andere Erkrankungen Auslöser für eine Depression sein. Menschen, die mit Alkoholismus oder Zwängen zu kämpfen haben oder unter chronischen Schmerzen und Schlaflosigkeit leiden, können anfällig dafür sein. Selbst Schwangere durchlaufen oftmals diese Phase.

Wie machen sich Depressionen bemerkbar? Es dauert meistens eine ganze Zeit, bis diese Krankheit als solche zu erkennen ist. Depressionen haben einen langsamen Verlauf. Appetitlosigkeit und Übelkeit sowie Schlaflosigkeit sind meistens der Anfang. Irgendwann kommt dann noch das Gefühl, dass alles in der Welt negativ ist. Man sieht nur noch schwarz und verliert jegliche Hoffnung.

Was kann man dagegen tun? Im Normalfall können Depressionen gut behandelt werden. Je nach Stärke wird auf Psychotherapie, Behandlung mit Medikamenten oder physikalische Massnahmen gesetzt. Oftmals kommt auch eine Kombination aus psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung zum Einsatz. Weitere Unterstützung bieten beispielsweise Lichttherapien, elektromagnetische Stimulanz, Umstellung auf ausgewogene und gesunde Ernährung sowie regelmässiger Sport.

Sprechen ambulante Therapiemethoden und Psychopharmaka bei erhöhtem Leidensdruck allerdings nicht mehr an, bleibt die stationäre Behandlung die einzige Alternative.


Wahrscheinlich wird jeder von uns mal Phasen im Leben haben, wo er leichte Symptome einer Depression zeigt. Dies ist eine durchaus normale Reaktion auf das Eintreten veränderter Situationen. Solange diese nur kurzzeitig und von kleinem Ausmass sind, werden wir sie alleine überwinden. Sollte sich daraus aber irgendwann der Status einer Krankheit ergeben, benötigen wir Hilfe. Der Gang zum Therapeuten oder Arzt sollte nicht gescheut werden um sich von den Depressionen zu befreien.


Haben Sie Mut und machen Sie den ersten Schritt. Unser Berater wird Sie mit Hilfe seiner Fähigkeiten und seiner Erfahrung einfühlsam und liebevoll auf Ihrem Weg begleiten...
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