Kinder und Jugendliche - gefangen in einer Sucht

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Beitrag vom 10.06.2018

Kinder und Jugendliche - gefangen in einer Sucht

Wenn wir selbst auch nicht betroffen sind, so werden wir doch häufig im Laufe des Lebens auf irgendeine Art und Weise in unserem näheren oder weiteren Umfeld mit ganz verschiedenen Suchtverhalten konfrontiert.
Und auch, wenn man es eigentlich kaum glauben mag, aber auch Kinder und Jugendliche können einer Sucht verfallen. Die Gründe dafür sind genauso vielfältig, wie die letztendliche Ausprägung der Abhängigkeit. Wie bei Erwachsenen gilt auch hier, die Betroffenen nicht alleine zu lassen und bei ersten Anzeichen Hilfestellung anzubieten.

Im weiteren Verlauf ist eine professionelle Begleitung über eine bestimmte Zeit angeraten. Und auch die Familie benötigt oftmals zusätzliche Unterstützung, um diese Situation bewältigen zu können, da das Wissen darum und die Bekämpfung der Sucht eine nervenaufreibende und kraftraubende Angelegenheit ist. Nicht jeder Familienverbund schafft das durch den Zusammenhalt aus eigener Kraft. Hier gibt es unzählige Anlaufstellen, die sich auf die verschiedenen Suchtformen spezialisiert haben und bei der Überwindung der Abhängigkeit mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ursachen für Abhängigkeiten

Die Auslöser, warum Kinder und Jugendliche einer Sucht verfallen und damit auch in die Abhängigkeit rutschen, können ganz unterschiedlicher Natur sein. Beispielsweise: Mobbing durch Mitschüler, Schul- und/oder Lernprobleme, mangelndes Selbstbewusstsein, Verhaltensstörungen, Konflikte im Familienverbund oder Scheidung der Eltern, Suchtverhalten der Eltern, negatives Umfeld, finanzielle Probleme oder auch die Verführung durch die Verfügbarkeit von Alkohol, Drogen, Zigaretten etc.

Des Weiteren können unter anderem auch Leistungsdruck, Überforderung, Stress, fehlende Chancengleichheit und unsichere Zukunftsperspektiven dazu führen, dass Kinder und Jugendliche sich basierend auf einer Sucht eine eigene Welt kreieren. In diese können sie bei Bedarf immer wieder flüchten und damit zumindest für einen bestimmten Zeitraum die belastende Realität ausblenden.

Letztendlich ist anzunehmen, dass niemals nur ein einzelner der oben genannten Punkte der alleinige Auslöser ist. Vielmehr wird von einem Zusammenspiel verschiedener Faktoren ausgegangen, die sich in den verschiedenen Bereichen wie Familie, Gesellschaft, soziales Umfeld oder auch Schule und Erziehung finden lassen. Somit ist es unerlässlich, jeden Betroffenen ganz individuell zu betrachten, um eine passende Hilfestellung bieten zu können.

Suchtverhalten bei Kindern und Jugendlichen

Ein häufiges Suchtverhalten, in dem Kinder und Jugendliche gefangen sind, ist die sogenannte Online-Sucht bzw. Internetabhängigkeit. Diese Sucht bedeutet, entweder ständig im Internet sein zu müssen, um zu spielen oder sich Filme anzuschauen oder eben auch mit anderen zu chatten. Dabei ist der eigentliche Grund als solcher unerheblich. Es ist einfach wichtig, online zu sein.

Weitere Formen der Abhängigkeit lassen sich bei Medikamenten, Alkohol, Zigaretten und Drogen finden. Tatsächlich kann hier keine klare Einteilung von Altersklassen vorgenommen werden, da der Erstkontakt mit einer Sucht schon sehr früh erfolgen kann, selbst wenn diese dann nicht als eigenes Verlangen auch zum selben Zeitpunkt übernommen wird. Doch tatsächlich sind es nicht nur Jugendliche, die Auffälligkeiten dahingehend zeigen, sondern leider auch schon Kinder im Grundschulalter.

Der Sucht so früh wie möglich entgegenwirken

Ist ein Suchtverhalten im Kindes- oder Jugendalter erkennbar, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass diese Abhängigkeit sich auch wie ein roter Faden durch das Leben zieht, wenn dem Muster nicht entgegengewirkt wird. Neben geeigneten Massnahmen zur Bekämpfung der Sucht und Überwindung der Abhängigkeit, sind auch noch weitere Faktoren wichtig.

Wie zum Beispiel die Stärkung des Selbstwertgefühls, die Förderung der Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, das Erkennen des eigenen Potenzials sowie Unterstützung bei der Identitätsfindung. So können Kinder und Jugendliche ihren Weg in ein aktives, selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben finden, welches auch frei von einer Sucht als lebenswert und kostbar erscheint.

Aktiv werden und Unterstützung annehmen

Um Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu unterstützen, bedarf es der Bestätigung und Zuwendung, aber auch das Engagement ist ein wichtiger Punkt. Hier ist nicht nur die Familie gefragt, sondern auch Unterstützung in der Schule oder Ausbildung sowie im Bereich der Freizeit notwendig. Sind Präventionsmassnahmen versäumt worden oder wirkungslos im weiteren Verlauf, gilt es, so schnell wie möglich aktiv zu werden. Vorwürfe sind hier wenig hilfreich, Verständnis und ein offenes Ohr sind der erste Schritt.

Neben individuell auf das Suchtverhalten abgestimmten Massnahmen, kann manchmal auch eine zusätzliche Begleitung durch eine erfahrene Person sowohl den Betroffenen wie auch den Familienverbund auf dem Weg unterstützen. Zum Beispiel kann eine persönliche und professionelle Lebensberatung die Motivation aller Beteiligten bei der Bekämpfung fördern und Kraft spenden. Hilfestellung ist auf ganz unterschiedliche Art und Weise erhältlich, wichtig ist nur, diese auch anzunehmen. Auch solch eine Situation muss niemand alleine bewältigen. Schamgefühle oder Ängste sind hier unangebracht, denn die Überwindung der Abhängigkeit ist kein Selbstläufer, nur weil das Problem erkannt und darüber gesprochen wurde.


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