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Sucht - kann Hypnose helfen?

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Foto: alemba_arts / Fotolia
Beitrag vom 12.12.2014

Was bedeutet Sucht eigentlich? Und sind wir tatsächlich alle süchtig? Rein theoretisch müssten wir das alle mit einem Ja beantworten, denn Sucht fängt nicht erst bei Alkohol oder Drogen an, sondern auch schon der morgendliche Kaffee, die Tafel Schokolade im Kühlschrank oder die Tüte Chips zum Fernsehen, ist eine Form von Sucht, die allerdings aus medizinischer Sicht nicht unbedingt als bedenklich gilt.

Was passiert da eigentlich?

Sucht, oftmals auch als Abhängigkeit bezeichnet, beschreibt ein unabweisbares Verlangen, welches den Verstand unterordnet. In der Folge kann es zur Einschränkung der Persönlichkeitsentfaltung, Zerstörung von sozialen Bindungen und Chancen eines Menschen kommen. Dieses Verlangen soll einen bestimmten Erlebniszustand hervorrufen, wie beispielsweise durch Alkohol oder Drogen. Einige verbinden damit ein Glückgefühl andere sehen dadurch eine Möglichkeit Probleme zu verdrängen.
Und genau hier lauert die Gefahr, da dieser Zustand irgendwann ein Muss ist und man sich so in einem Teufelskreis bewegt, aus dem man hauptsächlich bei Drogen oder Alkohol nur schwer von alleine entkommen kann. Spätestens dann sollte man sich nach alternativen Methoden umschauen um eine neue Richtung einzuschlagen. Hier kann eine Coach oder Therapeut beispielsweise mit Hilfe von Hypnose die helfende Hand sein, um die Sucht zu besiegen.

Mit Hypnose gegen die Sucht?

Immer häufiger wird eine sogenannte Hypnosetherapie als alternative Methode eingesetzt, auch im Bereich von Suchtbekämpfung. Vor allem wenn es um Alkohol oder Zigaretten geht, kann diese Therapiemethode durch Hypnose dem Menschen helfen, auch von innen heraus das Ziel erreichen zu wollen. Während der Hypnose, einem tranceähnlichem Zustand, kann der Therapeut dem Klienten mittel posthypnotischer Suggestionen genau die Informationen an das Unterbewusstsein weitergeben, die er im Wachzustand dann mit bestimmten Dingen verbindet, wie beispielsweise einen Ekel vor Alkohol- oder Zigarettengeruch bzw. Geschmack. Posthypnotische Suggestionen entfalten ihre Wirkung nach Auflösung der Hypnose.

Natürlich ist Hypnose kein Wundermittel, aber eine Möglichkeit Unterstützung beim Bekämpfen der Sucht zu erfahren. Ist man sich bewusst, dass man süchtig ist und etwas ändern muss, ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. Oftmals liegt der Haken dann allerdings in der praktischen Umsetzung, denn man verfällt schnell wieder in alte Muster oder verschiebt Dinge gerne auf den nächsten Tag. Wenn man sich also wirklich von seinem Laster befreien möchte, sollte man durchaus auf Hilfe von Aussen zurückgreifen um das Ziel zu erreichen, ohne dabei an seine nervlichen Grenzen zu kommen. Einen Versuch ist es auf alle Fälle wert.
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Starberaterin Vanessa
Starberaterin Vanessa

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