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Merlin - die Geschichte

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Wer war Merlin?

Jeder kennt den Namen Merlin. Doch wissen Sie die Wahrheit über ihn und seine Geburt?

Ich möchte Ihnen heute die Geschichte, die Sage über ihn erzählen, die wie keine andere beginnt ...

Alles begann in den Tiefen der Hölle. Der Teufel wachte eines Tages auf und stellte fest, er ist völlig alleine. Alle Menschen waren weg und so sollte schnell ein Plan her, dass die Hölle sich wieder mit Menschen fülle. Am darauffolgenden Tag rief er seinen Dämonenrat und all jene, die wir die Handlanger des Teufels nenen, zusammen und stellte ihnen die Frage: "Wie kann man die Menschen wieder auf den Weg der ewigen Verdammnis locken?"

Viele Dämonen brachten verschiedene Vorschläge hervor.

Der eine riet, man könne ein Wunder vollbringen. Ein anderer machte den Vorschlag, man könne die Flüsse mit Blut füllen. Und plötzlich erweckte ein kleiner Dämon die volle Aufmerksamkeit Luzifers mit den Worten: "Ich weiss was wir tun können! Unser Problem liegt doch darin, das Gott seinen Sohn auf die Erde entsannt hat und dieser Sohn für die Menschen durch die Hölle gegangen ist. Oder nicht? Damit ist doch nur logisch, dass auch ihr Satan, ebenfalls einen Sohn auf die Erde schicken müsst, damit er die Menschen zurück in die Unterwelt bringt."

Der Herr der Hölle erkannte dies als eine äusserst plausible Idee und stieg gleich am nächsten Morgen zur Erde empor. In jedem Land auf der Welt schaute er sich nach der passenden Frau um. Seine Wahl fiel auf sehr gläubige, jungfräuliche und gut erzogene Zwillingsschwestern.

Er näherte sich den jungen Damen behutsam an und machte ihnen den Hof. Prompt wurde er abgelehnt. Doch er folgte ihnen unauffällig.

Die Mädchen jedoch fühlten sich verfolgt und eilten in die Kirche, wo sie den Priester Bader Bleys um Rat baten. Dieser spürte sofort, dass die Zwillinge im Begriff waren, dunklen Mächten ein Heim zu geben.

Er riet den Mädchen auf der Hut zu sein und legte ihnen nahe, dass sie jeden Abend ihre Zimmer und Fenster verriegeln sollten. Zudem sollten sie jeden Abend eine Kerze auf dem Fensterbrett anzünden. Das Licht der Kerze sollte die Finsternis vertreiben. Die Mädchen hielten sich viele Tage, Wochen und Monate lang an den Rat des Priesters. Bis zu einer Sommernacht, als der Teufel wieder auf die Erde kam, um sein Werk zu vollenden. Um sein Ziel zu erreichen, zettelte der Teufel zwischen den Geschwistern einen Streit an. Daraufhin eilte die eine Schwester weinend in ihr Zimmer, zündete die Kerze auf dem Fensterbrett an und vergass aber die Tür hinter sich zu verschliessen. Sie legte sich in ihr Bett und durch die Erschöpfung des Streits schlief sie nach kurzer Zeit ein.

Die andere Schwester stürzte sich ebenfalls weinend in ihr Zimmer. Sie verschloss die Tür, aber Sie versäumte die Kerze zu entzünden.

Der Teufel näherte sich langsam den Zimmern.

Zuerst schlich er zu dem unverschlossenen Zimmer. Doch dann fiel sein Blick auf das Fensterbrett und das Kerzenlicht blendete ihn so sehr, dass er rückwärts aus der Tür hinausfiel. Er schloss die Tür und ging zum zweiten Zimmer. Er fragte sich, ob die Tür verschlossen sei. Daraufhin nahm er die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unter und ja, sie war verschlossen. Er rief seinen kleinen Dämon, Enquibetes Inkubus, der Dämon der Luft und Grenzen zu Hilfe, um zu dem Mädchen zu gelangen. Für ihn stellte es ein Leichtes dar, durch Türen und Schlösser zu dringen.

Der Dämon erschien und verwandelte sich in eine Wolke aus Rauch und Schatten, welche sich im Zimmer verbreitete.

Was anschliessend geschah, entzieht sich unserer Erkenntnis.

Der nächste Morgen.

Das Mädchen erwachte am nächsten Morgen völlig derogiert. Sie weinte und schrie. Sie glaubte einen schrecklichen Albtraum gehabt zu haben und dieser gefürchtete Traum habe sie geschwängert.

Selbstverständlich kann man von einem Albtraum nicht schwanger werden.

Und trotzdem sah die junge Frau, wie ihr Bauch von Tag zu Tag immer runder und runder wurde.

Und eines Abends gebar sie ein widerwärtiges Ungeheuer. Von Kopf bis Fuss beharrt mit Klauen statt Fingern und Hufen statt Füssen.

Nachdem das Ungeheuer aus dem Bauch der Mutter gekrochen war, packte Priester Bader Bleys den Sohn des Teufels am Nackenfell und legte ihn in die Arme der Mutter. Sie betrachtet das Kind lange und fing an zu weinen.

Als die erste Träne die Stirn des Jungen berührte, fielen ihm sämtliche Haare auf einen Schlag aus. Die Hufen und der gegabelte Schwanz verschwanden. An diesem Abend verwandelte sich der Sohn des Teufels, der auf die Erde kommen sollte, um das abgrundtief Böse zu sähen, in einen reizenden Knaben. Dieser Knabe kennt die ganze Welt - es handelt sich um den grössten Magier aller Zeiten sein Name ist Merlin!

Merlin der grösste Zauberer aller Zeiten

Merlin, der Sohn des Teufels, verfügt über alle teuflischen Kräfte. Er weiss, was ist, was war und was sein wird.

Doch Merlin beschloss, seine übermenschlichen Kräfte für das Gute auf der Welt einzusetzen!

So lebt er noch heute im Zauberwald der Bretagne. Dort lebt auch die Fee Viviane, die auch die Dame vom See genannt wird. In diese verliebte Merlin sich unsterblich, doch das ist eine andere Geschichte ...

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Beitrag von Florian

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