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Scham, Angst, Trauma

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Scham, Angst, Trauma

Die Lebensberatung der neuen Zeit & Mehr
(Meine Soforthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe, rufen Sie mich an!)

Die Scham

Es scheint so, dass Scham möglicherweise die schmerzhafteste aller Emotionen ist, dessen wir uns schämen...
Persönlich geht es mir bei diesem Thema vor allem darum, die Scham zu definieren und die Schuld aufzuzeigen, die sich angeblich dahinter verbirgt. Das kann so stark und dynamisch wirken und Angst machen.

Schamgefühle

Ob im Beruf, in der Partnerschaft oder im Freundeskreis, überall gibt es Situationen, die Schamgefühle hervorbringen. Wir glauben, etwas falsch gemacht zu haben oder nicht entsprochen zu haben, was beschämend und peinlich ist. Uns die Schamesröte förmlich ins Gesicht treibt, weil wir ertappt wurden oder die schwächere Seite von uns sichtbar wurde. Wir fühlen uns bis unter die Haut ausgeliefert, sind verlegen, blossgestellt oder verletzt.

Alltagssituationen

Im Alltag können uns Situationen begegnen, in denen wir am liebsten in den Erdboden versinken möchten oder uns in dem Moment unsichtbar wünschen. Situationen, in denen der Erhaltungs- und Überlebensinstinkt so stark wird und wir nur noch versuchen unser Gesicht zu wahren. Schamgefühle entstehen durch eigene Bewertungen! Aus diesem Grund ist es wichtig, die eigenen Schamgrenzen zu verschieben und darauf zu achten, wie wir unser Verhalten bewerten.

Unterschied von Scham und Schuld.

Scham
Scham steckt an, lähmt und braucht das Gegenüber.
Scham ist sichtbar, schützt die eigene Sicherheit und die der anderen Person.
Scham bietet kaum Ausweichmöglichkeiten oder Alternativen.
Scham ist das Gegenstück von Stolz oder Erhabenheit.

Schuld
Schuld ist das Gegenteil von Unschuld, dem Gehör gegeben wird.
Schuld braucht auch kein Gegenüber, ist eingrenzbar.
Schuld bietet Handlungsalternativen, auch im Kollektiv möglich.

Scham- und Schuldgefühle können Angst machen, wenn die Ursachen im Dunkeln bleiben und eine Eigendynamik daraus entsteht.

Angst hindert am aktivsein

Daraus können Angst und Angststörungen entstehen, die ausser Kontrolle geraten können. Eigentlich ist die Angst ein urmenschliches Gefühl in uns, das im positiven Sinne, lebensrettend sein kann. Sie mahnt uns zur Vorsicht und Aufmerksamkeit! Angst ist eine reine Energie (Kraft). Erst wir geben der Angst ihre Richtung. Sie kann bei begründeter Furcht helfen und inneren Kräfte mobilisieren, aber auch lähmen.

Lebenskrisen brauchen Mut

Lebenskrisen lösen oft berechtigte Ängste in uns aus. Lähmen und brauchen viel Mut für die Bewältigung vorhandener Krisen. Sobald Ängste unsere Gefühle dauerhaft belasten, uns im Griff haben und wichtige Handlungen im Alltag einschränken, ist es Zeit dagegen zu steuern, damit eine ausgeglichene und stabile Gefühlslage erhalten bleibt. Angst kann viele Lebenslagen stören, blockieren und am aktivsein hindern.

Wie kann sich Scham und Angst zeigen?

Herzrasen und Panikattacken aus heiterem Himmel.
Anfälle bei starker Menschenansammlung.
Phobien gegen Spinnen oder anderen Situationen.
Schwindelgefühle, zittern und Atemnot (Hyperventilieren).
Krämpfe und Ohnmachtsgefühle, Schreikrämpfe.
Schamröte, Schweissausbrüche oder verlegendes Lachen.
Minderwertigkeitsgefühl und Schuldgefühle.
Grübelei und Verklemmtheit.

Trauma

Trauma ist eine seelische Verletzung, die durch extrem belastende Ereignisse entstehen kann, unabhängig davon, ob ein Trauma akut oder nachfolgend die Gesundheit stört. Das Wort Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet allgemein "Verletzung".

Traumas werden unterschiedlich eingeordnet:

Medizinisch, welche durch einen Unfall oder eine Gewalteinwirkung hervorgerufen wurde.

Psychologisch, welches eine seelische Verletzung bezeichnet und durch ein traumatisierendes Erlebnis hervorgerufen wurde.

Kollektives Trauma, dass mehrere Personen innerhalb einer Gesellschaft betreffen kann.

Symptome und wichtige Strategien:

Flashbacks (Wiedererleben früherer Gefühlszustände), die durch Schlüsselreize im Alltag ausgelöst werden und die Erinnerung an das zurückliegende Trauma erinnern.

Vermeiden von Gedanken und Gefühlen, die an das Ereignis erinnern.
Vermeiden von Orten und Begegnungen die mit dem Trauma zusammenhängen.
Vermeiden von schmerzhaften Erinnerungen durch Abspaltung oder Teilamnesien.
Emotionale Taubheit und übersteigerte Wachsamkeit.
Panik, Angst, Zwang, Abhängigkeit, Albträume oder selbstverletzendes Verhalten.

Psychische Widerstandsfähigkeit (Resilienz)

Es bleiben mitunter Betroffene weitgehend "gesund" und "erholen" sich zumindest vergleichsweise schnell, trotz traumatischer Belastungen in der Vergangenheit. Diese "Widerstandsfähigkeit" der Psyche wird als Resilienz bezeichnet. Es wird auch vermutet, dass viele Traumata aus der Kindheit verschüttet sind und sich erst im Erwachsenenalter wieder erinnern und zeigen. Traumata die unbekannt bleiben, können zu Folgeerkrankungen führen und die Biographie eines Lebens stark verändern und sogar negativ auf die nächste Generation einwirken.

Soforthilfe und Hilfe zur Selbsthilfe dient:

bei persönlichen Lebenskrisen,
bei Abhängigkeiten und Sucht,
bei Selbsthilfe, Angstzuständen und Panikattacken.

Aber auch:

bei Stress und der wichtigen Wegfindung nach einem Burnout.

Coaching und Lebensberatung heute:

In den letzten Jahren werden in den Bereichen Coaching und Lebensberatung auf internationalen Boden vielfältige Aktivitäten in Seminaren angeboten, in denen wir, in Verbindung mit der Umwelt im Mittelpunkt für Veränderungsprozesse stehen. Diese mitbringenden Kompetenzen und Erfahrungen bilden unter anderem die Grundlagen eines ganzheitlichen Angebotes für Einzelpersonen, Teams, Unternehmen und Institutionen.

In den letzten Jahren ist das Verständnis immer mehr gewachsen, dass eine Hilfe gleich Selbsthilfe bedeuten kann. Heute reicht es nicht mehr aus, Zitate aus Büchern zu übernehmen, die nur Theorien vermitteln. Es braucht neben Vertrauen und eigenem Tun, Prozesse die zu positiven Erfahrungen führen, erkenntnisreich und nachhaltig wirken.

Es braucht Visionäre, die bereit sind zu lernen und zu vermitteln!
Wegbereiter, die sich weiterentwickeln und an das, was sie tun, auch glauben!
Wissenschaftler und Ärzte, die forschen, behandeln und erklären!

Unser Leben wird heute so komplex wahrgenommen. Viele Ärzte, Therapeuten, Trainer, Coaches/ Lebensberater bilden die Praxis dafür. Sie können sich immer besser mit den seelischen und meist unbewussten Anteilen vorhandener Probleme identifizieren und nehmen so einen zentralen Platz bei den Hilfesuchenden ein.

Rufen Sie an, damit wir einen Weg aus Ihrer Lebenskrise, Scham, Angst und Trauma finden und Ihren Platz in der Gemeinschaft stärken.


Ich freue mich auf Sie und unser Kennenlernen,
Ihre Syrid-Marlen

(Wichtig hierbei ist, dass Ihr derzeitiger Arzt/ Therapeut oder Hausarzt die Adresse rund um die Medizin und Ihre Gesundheit ist und bleibt.)

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