Panikattacke

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Panikattacke

Was ist eine Panikattacke bzw. eine Panikstörung?
Eine Panikstörung ist definiert durch wiederholtes Auftreten (mindestens einmal im Monat) einer Panikattacke und daraus folgenden die Angst einer erneuten Attacke oder einer schweren Erkrankung. Eine Panikattacke ist auch als eine Art Alarmsystem des Körpers in einer bestimmten, für die Betroffenen beängstigenden Situation zu sehen.

Unterschieden wird zwischen Panikstörung ohne Agoraphobie und Panikstörung mit Agoraphobie. Als "Agoraphobie" bezeichnet man die psychische Erkrankung der Menschen mit Angst vor öffentlichen Plätzen, grossen Menschenansammlungen und/ oder die Angst alleine zu reisen oder in ferne Länder zu reisen. Die Angst vor dem "Ausgeliefertsein", hilflos und alleine.

Panikattacken treten häufig in Kombination von weiteren Erkrankungen auf, wie z. B. Schilddrüsenfunktionsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Depressionen oder Zwangsstörungen.

Eine Panikattacke ist nicht gleich eine Panikstörung. Bei Frauen beträgt die Wahrscheinlichkeit eine Panikstörung während ihres gesamten Lebens zu entwickeln bei etwa 5, 5 Prozent. Bei Männern sind es 2, 2 Prozent. Statistiken zufolge entwickelt sich eine Panikstörung meist um das 20. Lebensjahr. Sie können sich aber prinzipiell in jedem Lebensalter entwickeln und unterschiedlich stark äussern.

Wie äussert sich eine Panikattacke?

Betroffene durchleben eine Phase intensiver Angst, welche innerhalb von wenigen (höchstens zehn) Minuten ihr Maximum erreicht. Meist dauern Panikattacken einige Minuten, aber es sind auch stundenlange Attacken der Angst durchaus möglich. Nach einer gewissen zeit klingt die Panikattacke von selbst wieder ab.

Jeder Mensch erlebt eine Panikattacke auf unterschiedliche Art und Weise. Es gibt aber einige Symptome, die bei allen Betroffenen genauso oder ähnlich auftreten.

Symptome einer Panikattacke sind unter anderem:

* Herzrasen
* intensives Wahrnehmen des Herzschlages
* Zittern
* Atemnot
* Erstickungsgefühl
* Hitzewallungen
* Schweissausbruch
* Kälteschauer
* Schmerzen oder Engegefühl in der Brust
* Angst vor Kontrollverlust
* Todesangst
* Ein Gefühl der Derealisation und/oder Depersonalisierung


Was sind die Ursachen einer Panikattacke?

Während oder nach sehr belastenden Lebenssituationen, wie z. B. nach dem Tod eines nahestehenden Menschen, steht eine Person unter dauernder Belastung und in sehr beängstigenden Situationen kann dies mitunter ein Auslöser sein.

Bei Menschen mit Agoraphobie - Angst vor dem Aufenthalt auf grossen Plätzen und Menschenansammlungen - tritt an solchen Orten eine plötzliche Angst auf, welche sich schnell in eine Panikattacke umwandeln kann.

Panikattacke - was nun?

Erlebt man akut eine Panikattacke, ist es besonders wichtig, die Atmung zu verlangsamen. Dabei ist es essentiell, eine angemessene Atemtechnik zu entwickeln.

Tiefes bewusstes Einatmen und vor allem bewusstes Ausatmen kann dem/der Betroffenen in der beängstigenden Situation einer Panikattacke helfen, diese zu überstehen beziehungsweise Kontrolle zurück zu erlangen.

Weiterhin hilft es, viel Flüssigkeit, am besten Wasser zu trinken und die Panikattacke zu akzeptieren. Meditation ist ebenfalls eine sehr effektive Methode sich entweder während, oder auch vorbeugend gegen Panikattacken zu wehren. Treten Panikattacken aber immer wieder in bestimmten Situationen auf und zeigen diese sich besonders stark, sollte man sich so schnell wie möglich Hilfe und Unterstützung suchen.

Wie wird eine Panikstörung behandelt?

Erster Ansprechpartner ist der Hausarzt, der die/den Betroffenen im nächsten Schritt meist an einen Spezialisten weiter vermittelt.

Den Teufelskreis der Panikstörung durchbrechen mit Hilfe einer Psychotherapie/Verhaltenstherapie - Hierbei wird auf die kognitive Umstrukturierung gesetzt. Negative Denkmuster werden in positive transformiert.

Einige Panikstörungen werden auch medikamentös behandelt, oder aber auch eine Kombination aus Therapie und Medikamenten ist möglich.


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