Orakel – eine altüberlieferte Tradition der Weissagung

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Beitrag vom 07.03.2014

Orakel – eine altüberlieferte Tradition der Weissagung

Ein Orakel wird auch als eine Art von göttlicher Weissagung gesehen. Zur Offenbarung wird ein Medium hinzugezogen. Die älteste und wohl bekannteste Orakelstätte liegt in Griechenland, und zwar das berühmte Orakel von Delphi.
Die Deutung bestimmter Zeichen wie Feuer, Blitz und Donner wurde nicht nur von den Römern und Ägyptern, sondern auch von Buddhisten und Chinesen genutzt, um auf Fragen des Lebens eine Antwort zu erhalten.

Heute gibt es eine riesengrosse Auswahl an den verschiedenen Orakeln. Eine sehr beliebte Methode sind unter anderem die Tarotkarten. Gestellte Fragen werden durch das Kartenlegen beantwortet und Tendenzen zur Entscheidungsfindung werden angezeigt.

Neben den alten Orakelkarten gibt es aber auch sehr viele modernere Kartendecks. Hier gibt es zum Beispiel das Gummibärchen-, Engel-, Liebes- oder das Gänseblümchen-Orakel. Egal welches man wählt, alle dienen einem Zweck: der Zukunftsdeutung. Auch wenn diese Orakelnamen einem erst einmal gewöhnungsbedürftig vorkommen.

Das Orakel - eine Offenbarung

Man könnte es als eine Art Offenbarung bezeichnen, die in Form eines Zeichens Aufschluss über die Zukunft geben kann. Das Orakeln unterscheidet sich von der Hellseherei, durch eine eigene Begabung, bestimmte Informationen zu erhalten. Es werden Fragen beantwortet, die dem Fragenden helfen können, klare Entscheidungen zu treffen.

Es gibt einfache Orakeltechniken, um so aus einer bestimmten Form eine Botschaft zu erhalten. So zum Beispiel aus der Bewegung von Rauch, der aus einem Weihgefäss steigt. Die Form, die Wachs annimmt, wenn es in kaltes Wasser getropft wird. Aus dem Kaffeesatz zu lesen oder aus der Asche, die ein Feuer hinterlässt.

Das Orakeln hat eine lange Geschichte

In vorchristlicher Zeit gehörte die Weissagung zu den Aufgaben der Priester. Diese hatten eine Orakelstätte, wo unter anderem die Trance und die Traumdeutung praktiziert wurden. Ursprünglich lag das Orakeln in den Händen der Priester. Mit der Ausbreitung des Christentums verschwand dies aber wieder.

Bis in die Antike hinein fanden solche Weissagungen immer in Heiligtümern statt und waren oft mit kultischen Handlungen verbunden. Das Orakel offenbarte sich über ein Medium wie zum Beispiel Priesterinnen oder andere Auserwählte. In römischer Zeit gab es ein Orakel in Form einer Blüte. Hier waren Auswüchse zu beobachten, wie der Schlangenkult.

Ein Versuch ist es immer wert

Ob diese Art der Wahrsagung allerdings noch zeitgemäss ist, hängt davon ab, wie der Einzelne damit umgeht. Sie haben immer noch die gleiche Bedeutung, doch sind die Methoden moderner geworden. Jeder sollte für sich entscheiden, ob er das Orakel befragen möchte und sich einen passenden Berater suchen, der ihn auf die Reise in diese Welt mitnimmt.


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