Raucherentwöhnung - viele Gründe sprechen dafür

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Thema: Raucherentwöhnung

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Beitrag vom 21.04.2017

Raucherentwöhnung - viele Gründe sprechen dafür

Als Raucher ist man sich meist tatsächlich der Risiken bewusst, doch trotzdem ist es ein Genuss - die Zigarette nach dem Essen, zum Kaffee, zum Feierabend oder beim Ausgehen mit Freunden. Für jeden Raucher gibt es wohl eine Vielzahl von Gelegenheiten und Gründe, um zur Zigarette zu greifen. Und natürlich schreckt die meisten Raucher eine Erhöhung der Tabaksteuer auch nicht ab. Viele beginnen tatsächlich erst umzudenken, wenn es zu gesundheitlichen Beschwerden kommt oder beispielsweise auch bei einer Schwangerschaft.
Doch der Weg zum Nichtraucher ist trotz der verschiedenen Hilfsmittel, wie Pflaster, Kaugummi, Spritze oder Akupunktur oftmals scheinbar nicht nur endlos lang, sondern durchaus auch steinig. So ist es wohl nicht weiter verwunderlich, dass die Rückfallquote bei einer herkömmlichen Raucherentwöhnung ziemlich hoch ist. Wer aber wirklich dem Tabakkonsum entsagen und den Kreislauf der Sucht durchbrechen möchte, dem könnte eine ganzheitliche Entwöhnung die passende Hilfestellung sein.

Phänomen Rauchen

Es wird davon ausgegangen, dass etwa 4.800 verschiedene Substanzen im Tabakrauch enthalten sind. Ein Grossteil davon giftig und krebserzeugend- beziehungsweise krebsfördernd. Das Gesundheitsrisiko bei ehemals benannten "Light-Zigaretten" ist nachgewiesenermassen genauso hoch, wie bei Zigaretten mit höherem Nikotin- und Teergehalt.

Grundsätzlich ist Rauchen eine Sucht, dass heisst jeder Raucher begibt sich in eine Abhängigkeit. Des weiteren kann dies zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Die Ursache hierfür steckt in der Kombination von Nikotin und anderen Stoffen im Tabakrauch. Beim Rauchen erfolgt innerhalb kurzer Zeit die Aktivierung und darauf folgender Ausschüttung bestimmter Botenstoffe. Von vielen Forschern wird das Potenzial der Abhängigkeit von Tabakrauch mit dem von Alkohol, Barbituraten oder Kokain ins Verhältnis gesetzt. Hierbei spielt natürlich die psychische wie auch physische Konstitution des Betroffenen eine nicht unwichtige Rolle.

Verschiedenen Studien zufolge geht man heute davon aus, dass nach einem Zeitraum von etwa 3 Monaten als Nichtraucher, das normale Niveau erreicht ist. Im Gehirn selbst ist Nikotin höchstens 3 Tage nachweisbar, nachdem der Tabakkonsum eingestellt wurde.

Weiteres Wissenswertes zum Thema Zigarettenkonsum

Bereits im Jahre 1962 wurde vom Royal College of Physicians in Grossbritannien eine bahnbrechende epidemiologische Studie erstellt, die die gesundheitlichen Folgeschäden des Rauchens im Hinblick auf das erhöhte Risiko von Lungenkrebs sowie eine Erkrankung der Herzkranzgefässe nicht nur aufzeigt, sondern auch wissenschaftlich belegt. Gleiches gilt auch für die Schädigung der Gesundheit durch Passivrauchen.

Weitere Studien haben ergeben, dass Tabakrauch auch für verschiedene andere Erkrankungen oder Beeinträchtigungen ein ausschlaggebender Risikofaktor ist, wie zum Beispiel Asthma, Erkrankung des zentralen Nervensystems, Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, chronische Lungen- und Atemwegserkrankungen, Diabetes Mellitus Typ 2, Potenzstörungen oder Leberzirrhose. Aber auch Parodontitis, verzögerte Wundheilung, eine Schwächung des Immunsystems wie auch vorzeitige Hautalterung können durch den Tabakkonsum begünstigt werden. Tatsächlich können auch durch das unfreiwillige Passivrauchen identische Krankheiten oder Symptome hervorgerufen werden.

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) rauchen etwa 1, 1 Milliarden Menschen und ca. 6 Millionen Menschen verlieren ihr Leben durch die Folgen des Rauchens, etwa 10% davon durch die Folgen des Passivrauchens. Eigentlich sollte man meinen, dass diese Zahlen und die nachweisbare Schädigung die Menschen abschreckt und den Zigarettenkonsum zurückgehen lässt. Doch trotz öffentlicher Diskussion und grosser Aufklärungskampagnen greifen schon Teenager im Alter zwischen 11 - 15 Jahren zur Zigarette.

Verschiedene religiöse Gruppen vertreten ganz klar die Meinung, dass Rauchen nicht zu einem Lebensstil passen, der nach dem Willen Gottes ausgerichtet ist. Im Islam wiederum ist die bewusste Schädigung der Gesundheit nicht erlaubt, womit das Rauchen meist unerwünscht, überwiegend sogar unerlaubt ist. Auch verschiedene Rabbis sprachen sich über die Zeit gegen den Konsum von Tabak aus. Rauchen gilt hier nicht nur als Gesundheitsgefahr, sondern wir auch durchaus als Zeitverschwendung bezeichnet.

Was wird mit dem Tabakkonsum verbunden?

Wenn man einmal versucht bewusst wahrzunehmen, was eigentlich passiert, wird man ein interessantes Zusammenspiel von verschiedenen Aktionen und Reaktionen feststellen können.

In Verbindung mit Koffein wird Rauchen von den meisten als anregend beschrieben. Sowohl der Griff zur Zigarette wie auch das Rauchen selbst vermittelt ein Gefühl von innerlicher Ruhe. Wird auch vorm Schlafengehen nicht auf Tabakkonsum verzichtet, führt dies zu einer Behinderung des nächtlichen Schlafes.

Viele Arbeitnehmer sehen eine sogenannte Zigarettenpause als die notwendige Zeit, um Abstand vom Stress und der Arbeit zu bekommen, sich zu erholen und soziale Kontakte zu pflegen.

So führt nicht nur erhöhter Stress oder Anspannung zu vermehrtem Zigarettenkonsum, sondern auch Alkoholgenuss oder / und geselliges Beisammensein. Wir tun uns also in mehrfacher Hinsicht nichts Gutes.

Regelmässiges Rauchen führt dazu, dass auch das Hungergefühl weniger wird. Wer sich selbst als übergewichtig empfindet beziehungsweise auch ist, hält Rauchen hier für durchaus hilfreich.

Grundsätzlich müssen wir nicht rauchen, um entspannt und gesellig zu sein oder uns wohl und fit zu fühlen. Objektiv betrachtet bedeutet dies nichts anderes als ein Kreislauf, den Betroffene nur schwer wieder stoppen können.

Wie wirkt eine ganzheitliche Raucherentwöhnung?

Das Gefühl, was Betroffene mit dem Rauchen verbinden, ist tatsächlich eigentlich nur eine Täuschung, denn realistisch werden damit Entzugserscheinung vermieden, wie zum Beispiel Gereiztheit, Unruhe oder Aggressivität sowie auch Depressionen. Aber auch die unterschwellige Angst einer Gewichtszunahme kommt hier zum Tragen. So wird eine Raucherentwöhnung oftmals immer weiter rausgezogen, wohlweisslich der Risiken im Hinblick auf die Gesundheit. Gleichzeitig lässt sich so aber auch die hohe Rückfallquote erklären.

Geht es um eine ganzheitliche Entwöhnung, so sind die Erfolgschancen deutlich grösser. Hierbei geht es zuallererst darum, die Psyche des Klienten zu durchleuchten. So können bestimmte Muster oder Zusammenhänge erkannt werden. Wann wurde das erste Mal geraucht? Was wird mit dem Rauchen verbunden? Wie hat sich der Tabakkonsum auf das Leben ausgewirkt? Gibt es möglicherweise gesundheitliche Einschränkungen? Nur ein Teil der Fragen, die beim Klienten im Bewusstsein den Schalter umlegen.

Im weiteren Verlauf wird dann Hypnose in Form einer Therapie angewandt. So kann der Therapeut den Klienten in eine Trance versetzen und auf das Unterbewusstsein zugreifen, wo all unsere Gewohnheiten und Laster abgelegt sind, wie auch der automatische Griff zur Zigarette. Mittels Hypnotherapie kann dass Unterbewusstsein bis zu einem gewissen Grad beeinflusst werden, wodurch das Verlangen nach Auflösung der Trance deutlich verringert oder sogar ganz aufgelöst wurde. Manchmal kann auch eine weitere Sitzung notwendig sein, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Tatsächlich ist die Hypnotherapie auch kein Wundermittel, wenn es um Raucherentwöhnung geht. Eine Garantie gibt es tatsächlich nicht.

Ganzheitlich bedeutet im Endeffekt, dass die Entwöhnung ohne Entzugserscheinungen, Nebenwirkungen und einem geringen Risiko der Rückfälligkeit durchgeführt wird. Natürlich ist auch hier das Zutun des Klienten wichtig. Der eigene feste Wille ist der wichtigste Aspekt, um endlich Nichtraucher zu werden und es auch zu bleiben. Natürlich gibt es noch einige weitere Motivationsmöglichkeiten, um durchzuhalten, wie beispielsweise eine Lebensberatung oder auch eine Energieübertragung am Telefon. So kann dem Tabakkonsum Lebewohl gesagt werden.
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