Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
Dieser überlieferte Spruch wurde in früheren Zeiten gesprochen, um Schutz und innere Stärke symbolisch auszudrücken.
Er sollte nicht nur für einen bestimmten Moment gelten, sondern als begleitender Gedanke über längere Zeit hinweg verstanden werden.
Amen, Amen, Amen.
Von Gott sind die heiligen Wundertäter,
ehrwürdige Väter und Märtyrer im Meer.
Und das Meer tobte vom Wind und den Wolken,
auf den Wegen der Verlorenen,
versammelten sich sieben Geistergestalten,
getragen von alten Erzählungen und Bildern.
Sie stiegen zum Wasser hinab,
und die heiligen Väter wandten sich an sie.
Die ehrwürdigen Väter Niphont und Marof,
Kyprian und Konon von Isaurien
und auch Dimitri von Rostow:
- Warum seid ihr erschienen und wohin richtet sich euer Weg,
und was tragt ihr in euren Händen?
Und die Stimmen antworteten aus den alten Geschichten:
- Wir sind aus den Tiefen der Überlieferung gekommen,
um die Prüfungen des Lebens zu spiegeln,
die Menschen herausfordern und verändern können.
Und die Stimme des Glaubens sprach
durch die Worte der heiligen Überlieferung:
Michael der Erzengel, Gabriel der Erzengel,
und der Prophet Elija, Nikolaus der Heilige Wundertäter:
- Möge sich das Schwere von dem Menschen (hier den Name einsetzen) lösen,
mögen belastende Gedanken weichen
und Raum für Ruhe und Klarheit entstehen.
Mögen diese Worte daran erinnern,
sich innerlich zu sammeln und den eigenen Weg bewusst zu gehen.
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Jetzt und in der Erinnerung an vergangene Zeiten.
Amen.
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