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Sexy Hexen - Es muss nicht immer ein Gourmet-Menü sein

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Foto: fineart_collection / Fotolia
Wie Dara schon gedacht hatte, steuerte ihr Mutter direkt auf die Waschräume zu, während sie überlegte ob sie warten oder bereits ins Restaurant gehen sollte. In diesem Moment klingelte ihr Handy. Dara wusste schon bevor sie das Handy aus ihrer Tasche nahm, wer dran sein würde. Es war Sabine, die wissen wollte, wie es denn bei Ihnen aussehen würde. Genau in dem Moment als sie aufgelegt hatte, stand ihre Mutter auch schon wieder vor ihr.
>>So, jetzt wird aber etwas gegessen.<< Dara ging ihrer Mutter hinterher und während sie sich ihr Essen aussuchten, erzählte sie ihr von dem Telefonat mit Sabine und das diese schon ganz aufgeregt war und es kaum noch erwarten konnte, dass sie endlich da wären. Mit ihren Tabletts in der Hand suchten sie sich einen Platz am Fenster des Restaurants und liessen sich das Essen schmecken. Es war zwar nicht gerade Gourmetqualität, aber als Zwischenmalzeit durchaus in Ordnung. Sie sprachen kaum, da beide ihren Gedanken nachhingen.

Dara wusste, dass ihrer Mutter so langsam der Abschied bewusst werden würde und auch an ihr ging es nicht spurlos vorüber. So sehr sie sich auch auf ihr neues Leben freute, so sehr würde sie ihre Mutter vermissen. Immerhin hatten sie ein sehr inniges Verhältnis zueinander und sie waren auch räumlich immer nah beieinander. Sie hatten wohl wieder mal beides dasselbe gedacht und schauten sich wortlos über den Tisch hinweg an. Ihre Mutter war die erste, die wieder Leben an den Tisch brachte.

>>Ich würde sagen, wir brechen jetzt so langsam auf, Liebes. Wir haben bis Berlin ja noch ein kleines Stückchen vor uns.<< Dara nickte zustimmend und erhob sich auch von Tisch. Sie brachten Ihre Tablett auf dem Weg nach draussen zur Ablagestation und verliessen das Restaurant. >>Wir sollten noch eben kurz tanken. Willst Du oder soll ich?<< Daras Mutter hielt ihr den Autoschlüssel vor die Nase. >>Wenn das für dich ok ist, kannst du gerne fahren. Mir gehen im Moment noch so viele Gedanken durch den Kopf.<<

>>Kein Problem, Liebes. Ich bin fit wie ein Turnschuh.<< Voller Elan war ihre Mutter schon im Auto verschwunden, als Dara immer noch kopfschüttelnd vor dem Wagen stand. Ihre Mutter war einfach einmalig und das war auch gut so. Abgesehen davon konnte sich Dara auch keine andere Person als Mutter vorstellen...

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