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Einsam sein - Wenn Einsamkeit zum ständigen Begleiter wird

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Foto: elenarostunova / Fotolia
Beitrag vom 03.05.2014

Ist das Phänomen Einsamkeit eine Frage des Alters, des Geschlechts oder der Schönheit? Suchen wir uns diesen Zustand vielleicht unbewusst aus oder passiert es einfach durch bestimmte Dinge oder Situationen in unserem Leben? Wahrscheinlich ist nur den wenigsten von uns bisher erspart geblieben, aber meistens ist die Phase so kurz, dass wir es häufig nicht mal als Einsamkeit empfinden.
Was bedeutet Einsamkeit eigentlich? Einsamkeit ist ein Gefühl, dass man von anderen Menschen entfernt oder abgeschieden ist, kaum Kontakte zur Aussenwelt hat und auf lange Dauer sein Leben als trostlos empfinden kann. Ein Zustand der von der eigentlichen Norm des gelebten Lebens abweicht. Häufig geschieht dies nach dem Ende einer Partnerschaft oder aber nach einem Umzug, wenn sowohl privat wie beruflich ein Neuanfang bevorsteht, allerdings bewegt sich diese Phase dann meistens in einem normalen Rahmen.

Welche Symptome zeigen sich? Einsamkeit kann ganz unterschiedlich in Gefühlen, Gedanken oder Verhalten zu Tage treten. Angefangen von Antriebslosigkeit und selbstverletzendes Verhalten über Medikamenten- und Alkoholmissbrauch bis hin zu Depressionen oder Selbstmordgedanken.

Macht einsam sein krank? Auch im modernen Zeitalter der Technik steigt die Zahl der Menschen, die einsam sind, immer weiter an. Einsam sein tut weh und kann körperliche Beschwerden hervorrufen, wie beispielsweise Müdigkeit, Nervosität und Reizbarkeit oder Schlafstörungen.

Einsamkeit in der Partnerschaft? Auch das ist leider keine Seltenheit. Unterschiedliche Lebensziele, Unzufriedenheit mit dem Partner, auferlegte Zwänge oder eine Fernbeziehung lassen uns auch in einer Partnerschaft einsam sein.

Einsamkeit ist nicht mit dem Alleinsein zu verwechseln. Es kann in unserem Leben Momente geben, wo wir uns sogar im Kreise der Familie oder Freunden einsam fühlen. Alleinsein ist hingegen ein Zustand, den wir durchaus selbst wählen und zeitweise dann sogar geniessen.

Wenn wir uns einsam fühlen und die Einsamkeit zum ständigen Begleiter wird, sollten wir spätestens nach einer gewissen Zeit anfangen den Grund für diesen Zustand zu hinterfragen und etwas dagegen unternehmen. Der erste Schritt ist immer der schwerste, aber der Weg lohnt sich. Wenn wir es nicht alleine aus dem dunklen Loch schaffen, dann sollten wir nach Hilfe fragen.

Jeder von uns hat das Recht auf ein glückliches und ausgefülltes Leben - wir müssen nicht einsam sein!
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Starberaterin Edelgard Schopf
Starberaterin Edelgard Schopf

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