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Indigokinder / Kristallkinder - Sind das besondere Menschen?

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Foto: Kristin Gründler / Fotolia
Beitrag vom 10.12.2014

Indigokinder und Kristallkinder, zwei Begriffe, die im ersten Moment irritieren können, wenn man keinen Bezug dazu hat, aber sie leben tatsächlich unter uns. Indigokinder oder Kristallkinder werden auch Sternenkinder oder Kinder des Lichts genannt.

Was bedeutet das?

Jeder Mensch besitzt eine Aura. Diese leuchtet in verschiedenen Farben. Dies kann zum einen den aktuellen Gemüts- und Gesundheitszustand widerspiegeln. Zum anderen zeigt sich in der Aura die spirituelle Entwicklung der Person. Jemand mit einer weit entwickelten, spirituellen Persönlichkeit weist ein anderes Farbspektrum auf als jemand, der sich mit der Spiritualität nicht befasst und zudem auch noch ernsthaft erkrankt ist. Für gewöhnlich befindet sich das Auraspektrum in den herkömmlichen Farben des Regenbogens. In jeder Körperzone kann eine andere Farbe dominieren. Ebenso ist die Intensität der Ausstrahlung variabel.

Die Indigokinder hingegen weisen einen Überhang des "Indigoblaus" auf. Kristallkinder dominieren mit der Farbe "Kristallin" im Aurabild. Auch wenn hauptsächlich über die Indigokinder gesprochen wird, so wurden die Kristallkinder vor den Indigokindern "entdeckt". Mittlerweile wird bereits von den Nachfolgern der Indigokinder gesprochen - den Regenbogenkindern.

Kann man sie erkennen?

Zunächst sollte klar gestellt werden, dass es schon immer Indigokinder / Kristallkinder gegeben hat. Jedoch waren sie eher eine Ausnahmeerscheinung. Seit Beginn der 1970er Jahre werden sie öfter wieder erwähnt. Man sagt, sie haben eine Aufgabe mitbekommen: Sie sollen Frieden schaffen. Keinen Frieden zwischen Staaten, denn diese Variante des Friedens funktioniert nicht auf Dauer. Der Frieden, mit dem sich Indigokinder / Kristallkinder beschäftigen, ist ein Frieden zwischen den Menschen und auch mit sich selbst. Der zweite Teil ihrer Aufgabe ist es, diesen Frieden zu verankern, damit er sich nicht immer wieder verflüchtigen kann. Um diese Aufgabe vollbringen zu können, ist es notwendig, alte Muster, alte Einstellungen aufzubrechen und stattdessen neue zur Verfügung zu stellen.

Diese Kinder erledigen diese Aufgabe auf ihre eigene Art. So kann es durchaus passieren, dass ein Indigokind / Kristallkind keine großartigen Interessen aufweist und auch nicht unbedingt kontaktfreudig ist. Seine Aufgabe ist es "zu sein". Denn alleine mit seiner Anwesenheit ändert sich der energetische Level an diesem Ort. Für diese Kinder ist es selbstverständlich, so zu sein, so zu reagieren, die Welt zu demaskieren und umzugestalten. Gerade hier liegt oft das Problem ihrer Mitmenschen, die sie aufgrund ihrer besonderen Gabe als "merkwürdig" abstempeln. Akzeptanz und Annahme sind hier die notwendigen Zauberwörter!
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Marita Ehlert
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