Tarot - Karten voller Magie

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Foto: Renato Francia / fotolia
Beitrag vom 21.02.2014

Tarot - Karten voller Magie

Dass das Kartenlegen ein uralter Brauch ist und dass hier im Laufe der Zeit eine gewisse Entwicklung durchgemacht wurde, wissen wohl die meisten. Doch woher kommt der Begriff "Tarot"? Der Begriff stammt aus dem Französischen und bezeichnet hier ein Kartenspiel. Im Italienischen heisst es "Tarocchi" und im Deutschen wird es "Tarock" genannt. Jedoch so ganz sicher ist man sich der Herkunft des Namen nicht.
Mit Sicherheit gewiss ist aber, dass die Tarotkarten immer mal wieder verboten wurden. Zu einem Orakel haben diese Karten sich sowieso erst später entwickelt. Ausserdem galten sie zu früherer Zeit als ein reines Unterhaltungsspiel. Das Tarot, wie es heute bekannt ist und bei dem es 78 Karten gibt, hat sich erst im 16. Jahrhundert etabliert.

Das Tarot als Wegweiser nutzen

Die Bilder, die sich auf den Karten befinden, wurden im Laufe der Zeit immer wieder geändert. Einheitlich war und ist jedoch, dass sie nicht die Zukunft voraussagen sollen, sondern lediglich der Orientierung dienen und eine Richtung vorschlagen können. Die Bedeutung der Bilder soll lediglich einen neuen Denkansatz und Blickwinkel für den Fragenden eröffnen.

Dieses eher esoterische Kartenlegen, findet sich in vielen Kulturen wieder. Mal mehr mal weniger wird es von den Menschen als Hilfestellung in Anspruch genommen. Im Zentrum steht die Frage nach dem Lebensweg eines Menschen. Tarot wird immer wieder zu wahrsagerischen Zwecken eingesetzt.

Kartendeck bestehend aus 78 Karten

Zu einem kompletten System gehören beim Tarot 78 Symbolkarten. Hierbei bilden 22 von ihnen die Grosse Arkana für Archetypen und andere Themenfelder. Die restlichen 56 stehen für die Kleine Arkana, und geben Auskunft über Alltag, Beruf und Liebe. Die Legesysteme sind hier ganz unterschiedlich.

Tarot und Esoterik ist ein jeweils breit gefächertes Gebiet, das doch miteinander verbunden ist. Wer sich für diesen Bereich interessiert, kann das Kartenlegen durchaus selbst erlernen, aber man sollte vorsichtig an die Sache heran gehen. Die Karten richtig zu deuten, ist die Grundvoraussetzung für den richtigen Umgang mit den Karten.

In den Händen eines Profis

Für den Anfang empfiehlt es sich, dies einem Spezialisten zu überlassen. Jemandem, der weiss, wie man die Bilder richtig deutet. Das Ergebnis der Deutung soll den Fragenden unterstützen, ihm neue Wege und Perspektiven aufzeigen. Falsche Deutungen können nicht absehbare Auswirklungen auf den Verlauf eines Lebens haben, wenn der Ratsuchende auf die Deutung baut.


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Kartenlegerin Helena
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