Wer kennt nicht den Spruch:
Man muss viele Frösche küssen, bis man den Prinzen findet.
Doch woran erkennt man eigentlich, ob das Gegenüber eher
Frosch oder Prinz ist?
Natürlich gibt es dafür keine Garantie. Dennoch können bestimmte Verhaltensweisen hilfreiche Hinweise liefern und dabei unterstützen, Menschen besser einzuschätzen.
Hier habe ich Ihnen eine kleine Checkliste zusammengestellt, deren Punkte Ihnen als Orientierung dienen können.
- Seien Sie bei Internet-Bekanntschaften aufmerksam. Die virtuelle Welt bietet viele Möglichkeiten, Menschen kennenzulernen. Ein zeitnahes persönliches Treffen kann dabei helfen, einen realistischeren Eindruck voneinander zu gewinnen. Spricht jemand bereits nach wenigen Telefonaten von grosser Liebe oder einer festen Beziehung, obwohl Sie sich noch nie persönlich begegnet sind, lohnt es sich, die Situation in Ruhe zu betrachten.
- Die erste Hürde ist geschafft und Sie treffen sich regelmässig. Dabei erfahren Sie, das Ihr Gegenüber noch in einer bestehenden Beziehung lebt und eine Trennung aus unterschiedlichen Gründen nicht vollzieht. Für viele Menschen kann dies ein Hinweis darauf sein, die Situation genauer zu hinterfragen. Oft lässt sich eine neue Partnerschaft leichter aufbauen, wenn bestehende Themen zuvor geklärt wurden.
- Ist Ihr Gegenüber Single, meldet sich regelmässig, initiiert Treffen und zeigt Interesse an gemeinsamen Unternehmungen? Viele würden dies als positives Zeichen wahrnehmen. Prinz?
- Müssen Sie dagegen häufig den Kontakt suchen und gehen die meisten Impulse von Ihnen aus? Dann kann es sinnvoll sein, genauer hinzuschauen. Frosch?
- Meldet sich Ihr Gegenüber über längere Zeiträume nicht, besonders nach Meinungsverschiedenheiten oder Unstimmigkeiten? Auch dies kann ein Hinweis darauf sein, die Kommunikation und das gegenseitige Interesse näher zu betrachten.
Wer Schwierigkeiten hat, Konflikte anzusprechen oder Gespräche zu führen, kann es dem Gegenüber erschweren, Vertrauen aufzubauen.
Wie stelle ich fest, ob ich mit einem Frosch liiert bin?
- Er spricht überwiegend über sich selbst und seine Herausforderungen, während Ihre Themen wenig Raum erhalten.
- Er verbringt den grössten Teil seiner Freizeit mit Freunden und nur wenig Zeit mit Ihnen.
- Zuhause beschäftigt er sich überwiegend mit Fernsehen, dem Handy, sozialen Netzwerken oder Messenger-Gruppen, während gemeinsame Zeit eher selten stattfindet.
Diese Liste liesse sich problemlos erweitern. Die genannten Punkte gehören jedoch zu den häufigsten Beobachtungen, auf die Sie bei neuen Bekanntschaften oder bestehenden Beziehungen achten können.
Gerne begleite ich Sie dabei, Ihre Situation aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Gemeinsam können wir herausarbeiten, welche Signale Ihnen begegnen und welche Erkenntnisse Sie für Ihren persönlichen Weg mitnehmen möchten.
Ihr Abel
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