Krise

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Krise: 5 Tipps zur Bewältigung von Lebenskrisen

Sie können jedem von uns passieren und das meist in den Momenten, in denen wir am wenigsten vorbereitet sind und sie am wenigsten erwarten: Lebenskrisen. Meistens werfen sie uns voll aus der Bahn, was uns hilflos und ängstlich fühlen lässt. Wenn der Partner einen verlässt oder betrügt, wenn man den Arbeitsplatz verliert, Wirtschaftskrisen und Naturkatastrophen können Auslöser für Krisen sein. Doch Lebenskrisen müssen nicht immer negativ sein. Sie können auch eine Chance für einen Neuanfang und die persönliche Entwicklung sein. Wie Sie Krisen annehmen, überwältigen und sogar positiv für sich nutzen können, erfahren Sie in folgendem Ratgeber.
Meistens gehen Lebenskrisen mit persönlichen Ängsten oder Selbstzweifeln einher. Man wehrt sich, will es nicht einsehen, dass man sich in einer schwierigen Lage befindet. Meistens ist eine Lebenskrise auch mit einer guten Portion Scham behaftet, denn keiner möchte von anderen als Last wahrgenommen werden oder bei seinen Mitmenschen Mitleid erregen. Zum Thema Krise haben Forscher herausgefunden, dass sie sich in verschiedene Phasen einteilen lassen:

Verleugnung: Man fühlt sich ausgeliefert und hoffnungslos - man möchte nicht wahrhaben, dass man die Kontrolle über sich und sein Leben verliert. Diese Phase kann Tage oder sogar Wochen dauern.

Gefühlschaos: In dieser Phase der Verarbeitung empfinden die meisten Menschen Wut, Angst, Hoffnungslosigkeit und starke Selbstzweifel. Nicht selten ist dies die Phase, in der auch die Mitmenschen merken, dass ein Problem besteht.

Orientierung: In der Orientierungsphase fangen Menschen in Krisen an, nach neuen Wegen und Lösungen zu suchen. Man fragt sich ehrlich, wie man sich aus dieser Lage befreien kann.

Neuanfang: Wenn die Krise angenommen ist und man neu ausgerichtet ist, hat man die Chance aus der Krise Neues zu schöpfen. Diese Phase ist mit Energie und positiver Kraft geladen: Neuanfänge, neue Chancen und Möglichkeiten liegen in der Luft und man kann das Leben aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

Sich der Krise ergeben

Der erste Schritt aus der Krise ist sie anzunehmen. Versuchen Sie sich nicht gegen das Gefühl zu wehren, sondern nehmen Sie es an. Wenn Sie Ihre Situation und Ihre Gefühle akzeptieren, sind Sie in der Lage, Ihr Leben objektiver zu betrachten und wecken wahrscheinlich Ihren Kampfgeist, den Sie brauchen, um sich aus dieser Krise zu befreien. Versuchen Sie sich klarzumachen, dass das Leben aus Höhen und Tiefen besteht und dass sich eine neue Tür öffnet, wenn sich eine schliesst.

Erinnern Sie sich

Wahrscheinlich haben Sie bereits eine Krise in Ihrem Leben erlebt und haben diese gemeistert. Halten Sie sich diesen Erfolg vor Augen, wenn Sie die Hoffnung verlieren und denken, dass es kein Morgen mehr gibt. Erinnern Sie sich an all die Momente, in denen Sie für sich selbst da waren und bauen Sie so Ihr Selbstbewusstsein wieder auf. Sie schaffen das. Das ist das wichtigste Motto.

Den Fokus umlenken

Wer in einer Krise steckt, hat den Blick meist auf das Äussere gelenkt; auf die Dinge, über die man keine Kontrolle hat. Ein wichtiger Schritt aus der Krise ist, den Blick nach innen zu kehren und sich auf sich selber zu fokussieren. Kümmern Sie sich um sich; machen Sie Yoga, kochen Sie gesund, trinken Sie viel Wasser. Lesen Sie Ihr Lieblingsbuch und gönnen Sie sich einfach mal die Auszeit, die Sie meinen nicht verdient zu haben. Es ist Zeit, achtsamer mit sich selbst umzugehen. Denn ein gesunder Geist kann nur einem gesunden Körper innewohnen.

Niemals allein

Die meisten Menschen, die sich in einer Krise befinden, sind hoffnungslos und niedergeschlagen. Diese negativen Gefühle gehen meist mit dem Empfinden von Einsamkeit einher. Meistens schottet man sich selber vor der Aussenwelt ab; entweder aus Scham oder weil man einfach keine Energie für andere Menschen hat und die sozialen Batterien leer sind. Schauen Sie sich in Ihrem Bekanntenkreis um und fühlen Sie achtsam und genau hin. Sie werden bestimmt Menschen sehen, gegenüber denen Sie sich öffnen können, die nicht über Sie urteilen und die Ihnen ein offenes Ohr und Zuversicht schenken. Wenn man merkt, dass man nicht alleine ist, ist alles viel einfacher.

Es ist okay nicht okay zu sein

Wenn Sie sich in einer Lebenskrise befinden, ist es unglaublich wichtig, dass Sie sich Ihren Gefühlen nicht entziehen. Vielleicht glauben Sie nicht, dass Ihre Gedanken und Gefühle relevant oder berechtigt sind. Sie liegen falsch. Ihre Gefühle sind legitim und völlig in Ordnung. Sie müssen nicht immer glücklich sein. Es ist menschlich und okay, auch mal nicht okay zu sein. Versuchen Sie sich mit Ihren Gedanken und Gefühlen auseinanderzusetzen und sie nicht zu verdrängen.

Unterstützung von Aussen aufsuchen

Manchmal kann man sich selber aus einer Krise befreien. Manchmal steckt man aber zu fest drin, um sich aus der Krise heraus zu kämpfen. Dann kann es sehr hilfreich sein, sich einen geeigneten Ansprechpartner wie z. B. einen Seelenforscher zu Rat zu ziehen. Manche Menschen denken, dass es von Schwäche zeugt, Beistand anderer Menschen anzunehmen. Das Gegenteil ist der Fall! Es zeugt von Stärke und Mut, sich aus einer Lebenskrise freikämpfen zu wollen.


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