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Buddha - Mehr als nur ein Glücksbringer

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Foto: Floydine / Fotolia
Beitrag vom 27.10.2014

Hören wir den Begriff Buddha fällt uns automatisch eine Figur mit dickem Bauch ein, der für viele Menschen ein Glücksbringer darstellt. Doch ist das wirklich alles? Schon immer war die Menschheit von Religionen und anderen Weltanschauungen fasziniert. Der Buddhismus scheint hier eine gewichtige Rolle zu spielen, werden die Lehren Buddhas seit seinem Tod immer weiterverbreitet. Heutzutage finden sich weltweit Tausende von Anhängern, sodass der Buddhismus als viertgrößte Religion der Welt gilt. Doch was steckt hinter Buddha und warum ist der Buddhismus heute derart beliebt?

Buddha - Ein weiser Mann

Buddha war einst ein sehr weiser Mann, welcher jedoch schon vor vielen hunderten von Jahren gelebt haben soll und damals den Namen Siddhartha trug. Er erhielt nach seinem Ableben den Namen Buddha, was übersetzt "Der Erwachte" heisst. Ihm wurde dieser Name zuteil, weil Siddhartha Zeit seines Lebens viel über das Dasein und den Tod sinnierte, um so große Weisheit zu erlangen. Noch heute glauben Buddhisten daran, dass Siddhartha seinen "Seinzustand" verwirklichen konnte und somit alles andere in unserer Sphäre überragte.

Sein Lebensweg bis hin zur Entscheidung lehren zu wollen, wird als "Siege des Buddha" bezeichnet. So wanderte er 45 Jahre seine Lebens durch Nordindien und verbreitete hier seine Lehren zur Erleuchtung. Er lebte dabei recht spartanisch und erfreute sich daran, was ihm die Mitmenschen gaben. Siddhartha sprach indes vor allem zu jenen Menschen, die ihn hören wollten und wer sich ihm anschloss, der entschied sich gegen alle Klassen, Gesellschaften oder Vorurteile.


Unterschiede zwischen Buddhismus und anderen Religionen

Im Gegensatz zu vielen bekannten Religionen wird im Buddhismus der Buddha niemals als Gott bezeichnet, noch haben ihn seine Anhänger in irgendeine Art und Wiese vergöttlicht. Er war ein wachsamer Mensch, der die Dinge sah, wie sie waren und dessen Erleuchtung ihn weise machten. Das Leben wird im Rahmen des Buddhismus von vier edlen Wahrheiten geprägt, welche von Geburt, Alter, Krankheit und Tod ausgehen und deren Leiden und Glück während dieser Zeit vom Menschen erfahren werden kann. Gleichwohl sind die Anhänger der buddhistischen Lehre der Wiedergeburt unterworfen. Der gesamte Kreislauf soll durchbrochen werden, Leid soll durch eigenes Verhalten und Kultiviertheit umgangen und das Mitgefühl und die Weisheit weitergegeben werden.


Jeder Tag ist ein guter Tag!
-Buddha-

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