Meditation für Anfänger – So klappt’s

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Foto: Dean Drobot / shutterstock
Beitrag vom 21.03.2020

Meditation für Anfänger – So klappt’s

Die Meditation ist eine uralte Tradition, die schon seit vielen Jahrtausenden praktiziert wird. Und dies hat einen guten Grund: Die Praxis der Meditation kann erheblich zu einem bewussten und stressfreien Leben beitragen. Dies haben bereits Forschungen ergeben.
In Zeiten wie diesen, in der wir als Menschen immer schneller wachsenden Stresssituationen im Alltag ausgesetzt sind, sehnt sich unser Wohlbefinden danach, beruhigt zu werden. Es gibt viele Tools, die man anwenden kann, um dem Stress den Kampf anzusagen und einen glücklichen Lebensstil aufrecht zu erhalten.

Meditation ist eines davon und eine sehr beliebte Möglichkeit, Achtsamkeit und Bewusstsein zu fördern.

Wir möchten Ihnen im folgenden Beitrag gerne eine einfache Meditationsübung für Anfänger mit auf den Weg geben, die es Ihnen leichter machen soll, Meditation in Ihren Alltag zu integrieren. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Ausprobieren und hoffen, dass Sie in die so wichtige Ruhe & Gelassenheit finden!

Meditation - Erste Schritte

Obwohl es zahlreiche verschiedene Meditationsarten gibt, ist die im Folgenden beschriebene eine grundlegende und einfach durchzuführende.

Geben Sie sich selbst etwas Zeit zum Üben und schon bald können Sie diese Technik jederzeit verwenden, wenn Sie das Bedürfnis nach innerem Frieden haben.

Begeben Sie sich in eine komfortable Haltung. Suchen Sie sich einen Ort aus, an dem Sie die Meditation durchführen möchten. Manche Menschen sitzen gerne auf einem Stuhl, andere kreuzen lieber im Sitzen Ihre Beine. Sie sollten eine Position wählen, in der Sie gut entspannen können, aber nicht sofort einschlafen.

Und so funktioniert die Meditationsübung:

1. Prüfen Sie Ihre Körperhaltung

Ein gerader Rücken ist unterstützend, um bei langen Meditationen wach und achtsam zu bleiben. Wenn Sie mit einer aufrechten Wirbelsäule beginnen, gewöhnt sich Ihr Körper an die korrekte Haltung, auch über einen längeren Zeitraum. Haben Sie einen Stuhl zum Sitzen gewählt, setzen Sie sich an die vordere Kante und nehmen mit ihren Füssen einen festen Stand ein. Auch das unterstützt Ihre Haltung und fördert Ihre Konzentration.

2. Halten Sie beide Augen locker geschlossen

Betrachten Sie mit sanftem Blick den Horizont und schliessen Sie langsam Ihre Augenlider. Ihr Kiefer sollte leicht geöffnet sein, ohne Druck. Lassen Sie alle Ihre Gesichtsmuskeln so locker wie möglich.

Ab hier ist es Ihr Ziel, Ihren Körper komplett zu entspannen. Sollten Sie Verspannungen in bestimmten Teilen Ihres Körpers fühlen, atmen Sie in diese Stelle und fokussieren Ihre Entspannungskräfte auf diesen Punkt im Körper.

3. Schalten Sie Ihre Gedanken ab

Sie haben keine Kontrolle über Ihre Gedanken, jedoch sehr wohl darüber, welche Macht Sie Ihnen geben. Sie sollen Ihre Gedanken weder ignorieren, noch verdrängen. Nehmen Sie sie zur Kenntnis und lassen Sie sie weiterziehen. Konzentrieren Sie sich auf Ihren eigenen Atem, um im Augenblick zu bleiben und kehren Sie immer wieder dorthin zurück, sollte Sie ein Gedanke ablenken. Meistern Sie dieses Prinzip, wird es Ihnen auch im regulären Leben leichter fallen, die Dinge loszulassen.

4. Bleiben Sie dran

Es funktioniert! Lassen Sie alle Gedanken vorbeiziehen, die sich Ihnen in den Weg stellen. Die Pausen zwischen den Gedanken werden länger und zahlreicher nach jeder Übung.

Meditation lebt von der Übung. Wenn Sie sich selber den Zwang auferlegen, von Anfang an alles richtig zu machen, kann das mehr Stress verursachen, als abgebaut wird. Die "perfekte" Meditationspraxis gibt es nicht, wenn Sie mit einer Erwartungshaltung in die Meditation starten, geht das eventuell nach hinten los.

5. Steigern Sie die Dauer Ihrer Praxis

Sie können anfangs mit einer kurzen Sitzung ab fünf Minuten beginnen und sich nach und nach zu längeren Sitzungen vortasten. Wenn Ihnen eine fünfminütige Meditation gut gelingt, steigern Sie sich langsam auf zehn, dann auf 15 Minuten. Sie werden sehen, irgendwann sind Sie bei 30 Minuten angelangt.

Meditation ist reine Übungssache!

5. Geben Sie sich genügend Zeit

Mit jeder Übung wird Ihnen die Mediation leichter fallen und mehr Entspannung bringen. Im besten Fall werden Sie sich erfrischt und entspannt fühlen und bereit sein, positiv in den kommenden Tag zu starten.

6. Führen Sie eine Übersicht über die Zeit und Ihre Ziele!

Fünf Minuten können sich wie eine Ewigkeit anfühlen, wenn Sie gerade erst mit dem Meditieren beginnen. Möglicherweise tauchen Gedanken auf wie "reicht das an Meditation?", "ist die Zeit schon abgelaufen?". All das ist kontraproduktiv für den eigentlichen Zweck der Meditation, den Geist zu reinigen.

Um dies zu vermeiden, empfiehlt es sich, einen Wecker zu stellen. Wählen Sie auf Ihrem Handywecker den Zeitraum aus, den Sie sich für Ihre Meditation nehmen möchten. Damit Sie sich nicht erschrecken, wählen Sie einen sanften Ton oder stellen Sie Ihr Handy auf Vibration. Sperren Sie den Bildschirm und entspannen Sie.

Nach einer Weile kommen Sie vielleicht an einen Punkt, an dem Sie sich wundern, wie schnell doch die Zeit vergangen ist. Lassen Sie den Timer dann beiseite und geben sich so lange Ihrer Meditation hin wie es sich gut für Sie anfühlt.


© Zukunftsblick Ltd.






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