Dreizehn

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Hier erklären wir Ihnen die Begrifflichkeiten der Esoterik - von A wie Aberglaube bis zu Z wie Zukunft

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Foto: Luis Echeverri Urrea / shutterstock

Unglücks- oder Glückszahl?

In der Mathematik ist die ungerade Zahl Dreizehn eine Primzahl. Für abergläubische Menschen wird die Zahl Dreizehn jedoch als eine Unglückszahl angesehen. Wiederum in einigen Kulturen wird mit ihr alles Glückbringende in Verbindung gebracht. Doch was ist dran an dem Mythos der Zahl 13? Was bedeutet sie in der Spiritualität und der Welt der Esoterik?
Warum gilt die Zahl 13 in manchen Kulturen als Unglückszahl?

Man denke nur an Freitag, den 13. oder das bewusste Verzichten dieser Zahl, wenn es beispielsweise um das Nummerieren von Hotelzimmern oder Fahrstuhl-Stockwerken geht. Die Zahl 13 wird in vielen Ländern und Kulturen ganz bewusst gemieden. Kein Wunder, denn so wird mit ihr Unheil und Pech verbunden. Auch in Flugzeugen werden Sitznummern mit der Zahl 13 weggelassen. Denn wer möchte schon Pech während eines Fluges haben?

Die Zahl Dreizehn und der Aberglaube

Fällt der 13. Tag eines Monats auf den Freitag, sind abergläubische Menschen an diesem Tag besonders vorsichtig. Sie meiden alles, was irgendwie schief gehen könnte. Und wenn dann doch etwas nicht so läuft wie geplant, wird nicht selten Freitag, der 13. dafür verantwortlich gemacht.

Im Tarot, beispielsweise dem Crowley Tarot, wird die 13. Karte "dem Tod" zugeordnet. Diese steht jedoch nicht für den Tod an sich, sondern vielmehr für einen Neuanfang, ein Ende oder einen Abschied. Sie kann also durchaus eher Positives für den Fragenden/die Fragende bedeuten.

In alten Kulturen wurde die Zahl 13 als Zeichen für Weiblichkeit angesehen. Hintergrund dieser Bedeutung war die Berechnung des weiblichen Zyklus während eines Jahres: Dreizehn x 28 Tage = 364. Auch wurde von den Maya für das Jahr 2013 der Weltuntergang prophezeit. Die Dreizehn spielt also in der Zahlenmystik und in anderen spirituellen Themenbereichen seit jeher eine bedeutende Rolle. Und nicht immer wurde oder wird sie nur als Pechzahl angesehen.

Numerologie: Die Zahl 13 und ihre Bedeutung als Engelszahl

In der Numerologie hat die Engelszahl 13 eine kraftvolle Symbolik und Bedeutung. Sie setzt sich zusammen aus den Ziffern Eins und Drei.

Bei der Engelszahl 13 steht die Eins für neue Ideen, jeden neuen Anfang, Individualität und Wachstum. Die Ziffer Drei hingegen steht für optimistisches Denken, Motivation, Leidenschaft und Inspiration. Die Engelszahl 13 trägt also die positiven Eigenschaften beider Zahlen mit sich. Sie ist verantwortlich für das Entwickeln von den innewohnenden Kräften und treibt zu harter Arbeit an.

Fleiss, gute Organisation, aber auch traditionelles Denken werden Menschen mit der Zahl 13 mit in die Wiege gelegt. Diese Menschen streben stets danach, die beste Version ihres Selbst zu werden und sich weiterzuentwickeln. Auf ihrem Weg der spirituellen Erkenntnis werden sie vor viele Herausforderungen und Versuchungen gestellt. Sie schaffen es aber in der Regel, diesen standzuhalten. Zudem steht sie für die göttliche, weibliche Kraft, die eine neue Zeit, eine neue Ära einläutet. Sie treibt zu positivem Handeln.

Die Zahl 13 wird in der Numerologie als karmische Zahl angesehen. Sie sollte nie zu rein egoistischen Zwecken verwendet werden, denn dann könnte sie dem Glauben nach unter Umständen Pech bringen.

Die Zahl 13 und die Liebe

Wer häufig im Alltag der Zahl 13 begegnet, für den könnte dies ein Zeichen beziehungsweise die Nachricht seines Engels sein. Der Engel könnte womöglich vor Konflikten in der Beziehung/Ehe warnen wollen. Man sollte also Acht geben und auf das eigene Verhalten und auf die Einstellung zur Liebe und zum Partner/zur Partnerin achten.

Wer jetzt vom Ego geleitet wird und rein selbstsüchtig handelt, wird mit diesem destruktiven Verhalten vermutlich Probleme verursachen. Man sollte dann vor allem darauf achten, sich von den Engeln leiten zu lassen und das eigene Verhalten zu reflektieren.

Die Zahl 13 kann also als Nachricht von Engeln verstanden werden, die uns ermutigen möchten, offen über unsere Gedanken und Gefühle zu sprechen. Vor allem mit unseren Liebsten.

Freitag, der 13. - Wie ist der Aberglaube entstanden?

Ein Ereignis, das mit dieser vermeintlichen Unglückszahl in Zusammenhang steht, soll der im Oktober 1929 geschehene Börsenkrach in den USA gewesen sein. Man nannte diesen Tag auch "Schwarzen Donnerstag". Allerdings war der eben nicht an einem Freitag, sondern an einem Donnerstag. Und nicht am 13., sondern am 24. Oktober.

Die Geschichte des Freitags, den 13. geht jedoch viel länger zurück. So soll der französische König Philipp IV. am 13. Oktober 1307 die Verhaftung zahlreicher Ritter verordnet haben. Woraufhin diese eingesperrt, gefoltert und schliesslich hingerichtet wurden. Damals ein schwarzer Tag für die Tempelritter.



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