Mantren

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Mantren – inspirierend, tröstend und Kraft gebend

Mantren werden häufig in Meditationen verwendet, um noch mehr Kraft zu schöpfen. Durch das Aktivieren der Chakren entsteht ein regelmässiger Energiefluss, der sich positiv auf den Körper auswirkt. Ein Mantra ist eine ganz besondere Form der Affirmationen und kann von negativen Gedanken befreien. So schaffen wir eine einzigartige Einheit aus Körper, Geist und Seele.

Was sind Mantren?

Mantren finden schon seit Jahrtausenden Anwendung. Ursprünglich aus der indischen, mongolischen und tibetischen Kultur stammend, haben Schamanen schon vor langer Zeit die Wirkung von Trommeln entdeckt. Rhythmische Laute wurden damals schon von Lehrenden weitergegeben und schafften so ihren Weg in die ganze Welt, wo sie bis heute als Mantra angewendet werden.
Ein Mantra ist eine Silbe, ein Wort oder ein Vers, der meditativ aufgesagt wird. Oftmals wird dieser zu Beginn oder am Ende einer Meditation oder zu anderen Ritualen aufgesagt. Was mit ein paar Mantren begann, hat sich zu einer Vielfalt entwickelt, die unendlich erscheint. Inzwischen gibt es zu allen Lebenslagen ein passendes Mantra.

Man kann diese grob in zwei Untergruppen einteilen. Zum einen gibt es die Moksha-Mantren, die zur Erleuchtung und Befreiung dienen sollen und zum anderen die Siddhi-Mantren zum Freisetzen von Energien und Kräften. Eines der Bekanntesten ist "OM", das den Ursprung der Schöpfung und den Klang des Universums ausdrücken soll. Auch wer nicht weiss, was ein Mantra ist, bringt das "OM" mit Meditationen in Verbindung.

Es stellt sich die Frage, wie diese Worte wirken, wenn sie doch in einer uns fremden Sprache aufgesagt werden. Man muss diese keinesfalls extra studieren, allein das meditative Sprechen und die Hingabe sorgen dafür, dass Energien aktiviert werden. Die energetische Ebene spielt demnach eine wichtige Rolle, weniger hingegen die Denk-Ebene.

Der Rhythmus ist dafür entscheidend, der sich auf die umliegenden Energiefelder auswirkt. Dadurch entstehende Vibrationen wirken auf den Körper und nehmen direkten Kontakt mit der Seele auf. Die Beruhigung des Geistes hat einen positiven Einfluss auf die Lebenskraft, wodurch ein meditativer Zustand erreicht wird.

Die meisten Mantren werden von einem Lehrer vorgesprochen, der das passende Mantra auswählt. Die Bedeutung steigert natürlich die Wirkweise, auch wenn es eher um die Art und Weise geht, wie der Vorgang vonstattengeht.

Beliebte Mantren und ihre Wirkweise

Um das Prinzip etwas klarer zu machen und ein Verständnis zu wecken, wie die Wirkweise tatsächlich zustande kommt, gibt es ein paar Beispiele. Wie bereits erwähnt, gibt es eine grosse Anzahl an Mantren, sodass wir hier nur ein paar der bekanntesten vorgestellt werden.

-OM
Fast jeder kennt diese Silbe, die meditativ gesprochen wird. Der weite Laut, der zum Klingen kommt, gilt als Klang der Weltseele und sorgt für die Bildung einer Vibration, die durch das ganze Universum hallt. Dieses Mantra enthält viel Energie und ist daher in zahlreichen Kulturkreisen zu finden. Den Ursprung hat es jedoch im Hinduismus.

- SO HAM - DAS BIN ICH
Hierbei handelt es sich um keinen Vers, der mit einer bestimmten Glaubensrichtung in Verbindung gebracht wird. Es geht schlicht und einfach darum, zu sagen "Ich bin (das)". Kombiniert mit der Atmung kann eine besonders beruhigende Wirkung erreicht und der Fokus auf das eigene Ich gerichtet werden.

- LOKAH SAMASTAH SUKHINO BHAVANTU - "MÖGEN ALLE WESEN GLÜCKLICH UND FREI SEIN"
Die grundlegende Bedeutung dieses Mantras ist die Achtsamkeit, welche unter anderem das Grundprinzip im Yoga darstellt. Mit der Idee, dass wir alle eins sind, können wir so zum Gemeinwohl beitragen.

- OM NAMAH SHIVAYA - ICH VERBEUGE MICH VOR SHIVA
Shiva ist eine Gottheit. Mit diesem Mantra wird jedoch nicht ein Gott an sich gemeint, sondern die eigene persönliche Göttlichkeit. Man bezieht sich damit direkt auf die eigene Weisheit und das Ziel ist es, diese zu befreien.

Mantra-Meditation, um Kraft zu schöpfen

Eine beliebte Methode, diese Energien fliessen zu lassen und die Kraft zu schöpfen, ist die Meditation. Darunter versteht man in erster Linie das Fokussieren auf das Körperinnere und die eigene Persönlichkeit. Im meditativen Zustand ist man besonders bereit für Affirmationen, sodass auch Mantren eine sehr spezielle Wirkung mit sich bringen.

In nur wenigen Schritten kann man mit einer Mantra-Meditation beginnen. Zuerst darf man sich eines der Mantren aussuchen, das zur aktuellen Situation passt. Natürlich kann man auch ein eigenes erstellen, wenn man kein passendes findet. Entscheidend ist, dass man dabei in der Gegenwart bleibt und weder die Zukunft noch die Vergangenheit beeinflusst. Es geht um das Hier und Jetzt.

Als Nächstes schafft man sich einen ruhigen Ort, an dem man für einige Minuten ganz in Stille ist. Jetzt sagt man sich das Mantra immer wieder vor, hervorragend funktioniert dies in Verbindung mit der Atmung. Anschliessend gilt es, die Meditation auszuleiten. Am besten gelingt dies mit ein paar Atemübungen.

Es ist relativ einfach, die Mantren auf die eigene Energie und Kraft wirken zu lassen. Wichtig ist, die eigene Haltung und die Art und Weise, wie man sich auf die Meditation einlässt.



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