Meditation - Der Weg zu einem besseren Körpergefühl

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Beitrag vom 06.09.2018

Meditation - Der Weg zu einem besseren Körpergefühl

In der heutigen Zeit, die geprägt ist von Schnelllebigkeit und in der wir ständig Stress, Überforderung und innerlicher Unruhe ausgesetzt sind, kann uns die Meditation dabei helfen, wieder zu uns selbst zu finden. Erneut Kontakt zu unserer Mitte herzustellen, um so den eigenen Körper wieder zu spüren. Dies hilft uns dabei, den Alltag besser zu meistern und leichtfüssiger durchs Leben zu gehen. Meditation ist der Schlüssel zu einem besseren Körper- und Lebensgefühl.
Bereits seit vielen tausend Jahren machen sich die Menschen die positive Wirkung der Meditation, die sie auf Körper und Seele hat, zunutze. Heutzutage vergessen wir jedoch häufig, dass beide Komponenten miteinander verbunden sind und wenn unser Körper nicht im Einklang mit unserem Geist ist, beeinflusst dies unser physisches Wohlbefinden. Das Meditieren bietet uns die nötige Ablenkung, durch die wir wieder in der Lage sind, präsent und achtsam zu sein.

Aus religiöser Sicht wurde und wird die Meditation auch heute noch praktiziert, um eine höhere Erleuchtung zu erlangen und Göttliches zu erfahren. Im Hinduismus und im Buddhismus aber auch im Christentum dient das Meditieren dazu, die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen und sich auf das Hier und Jetzt zu besinnen und Achtsamkeit für die Umwelt zu entwickeln.

Meditation kann aber auch unabhängig von Glaube und Religion praktiziert werden. Dabei geht es darum, unterstützend zu einem guten Körpergefühl beizutragen. Es ist hierbei unwichtig, an welchem Ort oder zu welcher Zeit man meditiert. Meditationstechniken reichen vom blossen Stillsitzen und achtsamen Atmen bis hin zum meditativen Tanzen.
Man unterscheidet hierbei zwischen aktiven und passiven Übungen. Zur aktiven Technik gehört unter anderem die Achtsamkeitsmeditation sowie die stille Meditation. Beide Techniken werden im Sitzen ausgeführt. Es gibt aber auch eine Reihe von aktiven Meditationsformen, wie die Geh- oder Tanzmeditation, bei der man ständig in Bewegung ist und so eine höhere Bewusstseinsebene erlangen kann.

Meditation und ihre positive Auswirkung auf unser Körperbewusstsein

Wir sind im Alltag oftmals so unter Stress, dass wir verlernen, die Sprache unseres Körpers zu sprechen und dessen Signale zu verstehen. Unser Kopf ist so vollgepackt mit Dingen, die wir erledigen und Pflichten, denen wir nachkommen müssen, da bleibt oft nur wenig Zeit, uns auf unser Körpergefühl zu konzentrieren. Dabei gehen von diesem häufig eindeutige Zeichen aus, sobald etwas nicht in Ordnung ist. Sind wir gestresst, baut unser Immunsystem allmählich ab und wir werden schneller krank. Leiden unter Verspannungen oder sind ständig müde.

Glücklicherweise gibt es verschiedene Methoden der Meditation, die dabei helfen, wieder ein gesundes Gefühl für unseren Körper zu entwickeln. Durch die Meditation lernen wir, unsere Umwelt und unser Selbst wieder besser wahrzunehmen. Ziel ist es, alles um uns herum bewusst zu fühlen und achtsam durchs Leben zu gehen.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Studien, die belegen, dass Meditation nachweisbar positive Wirkungen auf unser Gehirn und unseren Körper hat. Natürlich setzt dies regelmässiges Praktizieren voraus. Denn Übung macht ja bekanntlich den Meister.

Wie wirkt sich die Meditation auf das Körpergefühl aus?

1. Das Immunsystem wird gestärkt

Das positive Lebensgefühl, das sich bei regelmässig praktizierter Meditation entwickelt, wirkt sich stärkend auf unser Immunsystem aus. Gestresste Menschen werden häufiger krank. Das wissen wir. Durch Meditation wird die linke Gehirnhälfte angeregt, welche zu einem gesunden Immunsystem beiträgt. Ein Grund, warum die Meditation auch begleitend zu der Behandlung von Krankheiten sehr hilfreich sein kann.


2. Man schläft besser

Durch die Meditation löst man negative Gefühle (wie z. B. Trauer, Depressionen etc.), sowie negative Gedanken und Energien. Dies führt dazu, dass man sich tagsüber besser fühlt und Abends leichter zur Ruhe kommt und einen gesünderen Schlaf bekommt.


3. Der Körper regeneriert sich

Während dem Meditieren fällt man in eine Art Halbschlaf, welcher dem Körper erlaubt herunterzufahren und neue Energie zu tanken. Man fühlt sich frischer und entspannter, sodass man den Rest des Tages voller Vitalität verbringen kann. Optimal eignet sich daher eine leichte Meditation auch am Arbeitsplatz, etwa in der Mittagspause.


4. Die Konzentration verbessert sich

Wer gestresst ist, verliert nach einiger Zeit die Fähigkeit, sich zu konzentrieren. Durch die Meditation und das achtsame Atmen kann sich das Gehirn entspannen und sich im Allgemeinen leichter Dinge merken. Stressfrei leben ist essenziell für eine gute Konzentrationsfähigkeit.

Entdecken Sie die Meditation für sich!

Der Eine oder Andere hat vielleicht Zweifel und ist sich nicht sicher, ob Meditation das Richtige für ihn ist. Oder man fühlt sich eigenartig bei dem Gedanken, lange stillzusitzen und sich nur auf seine Gedanken zu konzentrieren. Aber dabei meint Meditieren nicht immer das Stillsitzen in Lotus-Haltung unter einem Baum mit geschlossenen Augen. Nein, Meditation kann an allen Orten, zu jeder Zeit und in den unterschiedlichsten Positionen praktiziert werden. Wichtig dabei ist, dass man sich einen Raum und eine Umgebung schafft, in dem man abschalten und zur Ruhe kommen kann.

Entscheidet man sich nun, der Meditation eine Chance zu geben, stolpert man in der Regel über eine Vielzahl von verschiedenen Meditationstechniken. Dabei sollte man die für sich am besten geeignete Variante auswählen. Eine, die zum eigenen Selbst passt und ohne Probleme in den Alltag zu integrieren ist. Wir stellen Ihnen im Folgenden zwei der bekanntesten Meditationsverfahren kurz vor und geben Ihnen ebenfalls eine leichte Anfängerübung mit auf den Weg.

Zu einer der bekanntesten Meditationspraktiken gehört die Transzendentale Meditation nach Maharishi Mahesh Yogi, der bereits spiritueller Begleiter der Beatles war. Bei dieser relativ einfachen Technik, sitzt man in einer bequemen Position, schliesst die Augen und wiederholt immer wieder ein bestimmtes persönliches Mantra, während man ein- und ausatmet. Durch das ständige Wiederholen des Mantras und die regelmässige Atmung kommt man schnell in einen meditativen und entspannten Zustand.

Eine weitere Art der Meditation ist Metta - eine buddhistische Technik, die liebende Güte zu praktizieren. Dabei konzentrieren sich die Meditierenden auf einen speziellen Inhalt (Meditationsgegenstand). Hier etwa auf die selbstlose Liebe für alle anderen Lebewesen, ob Freund oder Feind. Jedem wird Liebe zugesandt. Dabei sitzt der Meditierende mit geschlossenen Augen und konzentriert sich darauf, an sich selbst, nahestehende Personen, aber auch ihm unbekannte Menschen verschiedener Kulturen, Güte zu senden. Diese spezielle Art der Meditation verhilft zu einem besseren Miteinander und entspannteren Umgang mit allen Lebewesen.

Wenn auch Sie jetzt auf den Geschmack der Meditation gekommen sind und diese für sich entdecken möchten, geben wir Ihnen im Folgenden eine kleine Anfängerübung mit auf den Weg. Am Anfang braucht man etwas Geduld, denn in den meisten Fällen dauert es eine Weile, bis man in einen meditativen Zustand gelangt. Also haben Sie Geduld! Es ist noch kein (Meditations-)Meister vom Himmel gefallen.

10-Minuten-Meditationsübung

1. Suchen Sie sich einen Platz in einem Raum, in dem Sie ungestört sind. Der Raum sollte möglichst ruhig sein.

2. Setzen Sie sich auf den Boden oder einen Stuhl. Nach Möglichkeit nehmen Sie eine liegende Position ein. Wichtig hierbei ist, dass es für Sie bequem ist. Es kann helfen, die Hände in den Schoss zu legen.

3. Schliessen Sie Ihre Augen und konzentrieren Sie sich ab jetzt nur noch auf Ihre Atmung.

4. Versuchen Sie bevorstehende Dinge, die Sie zu erledigen haben und Gedanken, für diesen Moment beiseite zu schieben.

5. Mit jedem Einatmen konzentrieren Sie sich auf einen Körperteil - beginnend mit dem Kopf und Gesicht bis hin zu den Füssen. Versuchen Sie, ganz bewusst diesen Teil Ihres Körpers zu spüren und wahrzunehmen.

6. Entspannen Sie den jeweiligen Körperteil beim Ausatmen.

7. Wenn Sie bei den Füssen angelangt sind, fühlt sich Ihr Körper komplett entspannt und erholt an.

Dies ist eine hervorragende Übung, die Sie problemlos in Ihren Alltag integrieren können und die Sie mit neuer Energie für den restlichen Tag versorgt.


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