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Sexy Hexen - Der falsche Blickwinkel

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Foto: CURAphotography / Fotolia
Diese Tatsache, dass Markus ihrer Mutter aus der Seele gesprochen hatte, machte Dara wirklich etwas Angst, schliesslich kannte Markus sie nicht annähernd so gut, wie ihre Mutter es tat oder war da noch was, was sie nicht wusste? Im Gegensatz zu ihrer Mutter hatte Markus etwas in ihr berührt, so dass sie anfing sich wirklich Gedanken über ihr Leben zu machen. Ihre Mutter hatte es irgendwann mehr oder wenige aufgegeben mit ihr über das Thema zu sprechen, da Dara immer sofort abblockte.
Dann war Markus in ihr Leben getreten und sie stand von da an irgendwie neben sich. Irgendwas hatte sich in den letzten Stunden verändert. Nicht nur, dass ihr Leben auf den Kopf gestellt schien, sie selbst fühlte sich auch irgendwie anders, und ob das nur an dem wirklich fantastischen Sex der letzten Nacht lag, wagte Dara mittlerweile zu bezweifeln.

Lautes Geschrei riss sie aus kurz aus Ihren Gedanken. Dara wusste nicht wie lange sie dort schon gesessen hatte, aber mittlerweile hatte sich der Platz mit Touristen gefüllt, die Fotos machten und ein paar Kinder liefen mit ihrem Eis in der Hand lachend und schreiend um dem Brunnen.

Sie sollte jetzt wohl besser gehen. Dara erhob sich vom Rand des Brunnes, legte ihr Handtuch um den Hals und machte sich auf den Heimweg. Sie fühlte sich nicht mehr ganz so kraftlos wie vorhin, aber sie wollte es nicht noch mal herausfordern und entschied sich den Weg zurück zu gehen. Joggen könnte sie morgen auch noch. Sie überlegte kurz wieder die Musik anzumachen, entschied sich dann aber dagegen. Das würde jetzt auch nicht wirklich helfen.

Sie konnte ihre Gedanken einfach nicht kontrollieren. Diese hüpften ständig zwischen ihrem Leben, ihren Erinnerungen und Markus, und dem Sex mit ihm, hin und her. Sie hatte die letzten Stunden nichts anderes gemacht als immer wieder an ihn zu denken oder über ihn nachzudenken. Markus war einfach in ihrem Kopf, ob sie nun wollte oder nicht. Vielleicht sollte sie es einfach zulassen und sich nicht dagegen wehren. Vielleicht würde sie so erkennen können, welchen Grund es für dies alles gibt.

Was, wenn Markus wirklich Recht hätte und sie ihr Leben bisher einfach aus einem falschen Blickwinkel betrachtete, wenn sie sich denn mal damit auseinander gesetzt hatte. Vielleicht war es ja wirklich nur ihre negative Sichtweise, die ihr das Leben so schwer machte, weil sie noch nie eine andere hatte...
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